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Wann ist das endlich vorbei?

Er ist mein Freund

4 Tipps um durchzuhalten:

Ich brauche einen geregelten Tagesablauf, viel Bewegung und Gespräche mit Freunden (übers Telefon). Für meine Seele brauche ich eine Zeit, in der ich in die Stille gehe und es ist sinnvoll, mich mit Gott zu beschäftigen.
Ein Mensch erzählt seinen Traum: „Ich ging am Meer entlang mit meinem Gott. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Gottes. Als das letzte Bild an meinen Augen vorüber gezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich: „Gott, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“ Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“ Der Mensch bedankte sich bei Gott. Er sah, in der Not trägt ihn Gott.

Ich weiß, dass die Pandemie vorbeigeht. Ich weiß auch, dass im Lockdown und in der Quarantäne der treue Gott uns trägt. Er gibt mir auch zum Durchhalten seinen belebenden Geist – wenn ich will. Warum soll ich seinen Geist nicht wollen? Er ist wie mein Kaffee am Nachmittag. Ohne ihn bin ich müde und schlaff. Komm, Gottes Geist, starte mit mir durch!

20 Tipps für den Alltag bei Quarantäne oder Lockdown.

Johannes Hartl bringt 20 Tipps für den Alltag bei Quarantäne, die auch für den Lockdown gelten kann, wenn wir alleine Zuhause sind. In jeder Krise ist eine Chance.

  1. Gehe zu einer festen Zeit ins Bett und stehe rechtzeitig auf. Lass dich nicht hängen.
  2. Folge einem festen Tagesplan. Das Hilft der Psyche.
  3. Beginne jeden Tag mit einer festen Routine.
  4. Treibe täglich Sport.
  5. Nimm dir anspruchsvolle Lektüre vor.
  6. Verbringe wenn möglich mindestens eine Stunde am Tag in der Natur.
  7. Beschränke die Zeit in der du Video schaust oder zockst.
  8. Verzichte auf Pornos.
  9. Mach Video-Gesprächs-Termine mit Freunden aus, bei denen du nicht stark sein musst.
  10. Halte Ordnung und Sauberkeit in deiner Wohnung und bei deiner Kleidung.
  11. Plane jeden Tag eine Stunde „Stille Zeit“ (Gebet, Meditation) ein.
  12. Lies jeden Tage eine Stunde in der Bibel. Beginne mit Genesis 1 oder Matthäus 1.
  13. Lebe genau einen Tag.
  14. Mach eine Dankbarkeitsliste.
  15. Traue deinen eigenen Gedanken nicht, wenn es in dir tobt.
  16. Im Hier und Jetzt ist immer ein bisschen Frieden.
  17. Du bist für den Umgang mit deinen Emotionen verantwortlich.
  18. Mache oder lerne etwas Kreatives.
  19. Gott hält deine Wut, Enttäuschung, Einsamkeit aus. Bring sie ihm.
  20. Diese Zeit wird enden und diese Zeit kann dir zum Nutzen werden.

In der Dunkelheit ist es besser, eine Kerze anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen.
Quelle: Mir fällt die Decke auf den Kopf