Schlagwort-Archive: Islam

Stopp dem Hass

Bernard-Henry Levy

Bernard-Henry Levy

Jetzt beginnt die Analyse der islamischen theologischen Schulen. Der ehemalige Moslembruder Hamed Abdel-Samad und der französische Jude Bernard-Henry Levy fordern beide eine klare Sprache der Moslems. Sie müssen die islamistischen und radikalen Tendenzen ihrer Religion benennen und sich klar davon distanzieren. Levy in der FAZ: „Der Islam muss vom Islamismus befreit werden. Immer wieder gilt es zu sagen: Im Namen Gottes zu morden heißt, Gott zu einem Mordanstifter zu machen.“  Abdel-Samad im Kurier: „Muslimische Vertreter und Theologen sind gefragt, die authentischen Elemente des Islam, die zu Hass und Gewalt führen, ehrlich zu benennen, statt sich um das Image des Islam zu

Hamed Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad

kümmern. Nur das kann muslimische Fanatiker isolieren.“ Respekt den Moslems gegenüber, die mit einer Analyse ihrer Religion beginnen, wäre äußerst hilfreich! Der Islam ist mittlerweile in Europa angekommen. Wir wissen über ihn schon sehr viel. Das Untersuchen und Analysieren der verschiedenen Strömungen und theologischen Schulen hat begonnen.
Interessante Kommentare von Hamed Abdel-Samad, Isolde Charim, Blaise Gauquelin, Bernard-Henry Levy und Berivan Aslan bringt der Kurier.
Bernard-Henry Levy in der FAZ

Krise: Auch Islamisten berufen sich auf den Koran

Einen sehr gut recherchierten Artikel über das heilige Buch des Islams hat Christa Zöchling im Profil verfasst. Sie schreibt über die Entstehung des Buches und über die Geschichten, die sich um dieses nicht leicht verständliche Buch ranken. Dass es im islamischen Bereich neben dem Koran auch eine andere Autorität gibt, die Hadiths, weiß nur eine Minderheit. Sie sind die Aussprüche und Geschichten Mohammeds, die die islamischen Gelehrten zu immer neuen Sammlungen zusammenstellten. Davon wurden die Gesetze (Sharia) für den Staat, den Alltag, die Richter und die Religion abgeleitet. Die verschiedenen Rechtsschulen bestimmen zum Beispiel, wie sich der Mann zu kleiden hat und wie er die Ungläubigen oder die vom Glauben Abgefallenen zu behandeln hat.
Viele Moslem kennen kein Arabisch und lernen den Koran in den Koranschulen auswendig. Auch sind viele Worte und Sätze für arabisch Sprechende unverständlich, sodass einige Moslem den Koran als poetisches Werk betrachten. Für jene, die sich damit beschäftigen, ist der Koran nur mit den außerkoranischen Hadiths erklärbar. Von den Hadiths gibt es jedoch eine Unmenge, sodass der Interpretation ein weites Tor geöffnet ist. Es entstanden in der islamischen Geschichte verschiedene theologische Schulen von moderaten bis zu extremistischen. Die Moderaten berufen sich auch heute auf die Barmherzigkeit und die Extremisten auf die Gewalt. Die islamische Welt ist in der Krise.
Kurierartikel von Christa Zöchling
Hadiths Wikipedia

Sudanesin Mariam Ishag trifft Papst Franziskus

Meriam_IshagDie sudanesische Ärztin und Mutter zweier Kinder konnte nach Italien ausreisen, nachdem das Todesurteil wegen Glaubensabfall aufgehoben wurde, sie wegen unklarer Papiere nicht ausreisen durfte und sich drei Wochen in der US-Botschaft von Khartum wegen Todesdrohungen aufhalten musste. Die 26-jährige Mariam Jahia Ibrahim Ishag und ihre Kinder Maya und Martin landeten heute Vormittag auf dem römischen Flughafen Ciampino in Begleitung von Italiens Vizeaußenminister Lapo Pistelli, der sich seit längerer Zeit mit dem Fall beschäftigt. In Rom hieß es, ihre Ausreise sei aufgrund einer Einigung zwischen den sudanesischen und den italienischen Behörden möglich geworden. Bei ihrer Ankunft wurde die junge Frau am Flughafen von Ministerpräsident Matteo Renzi und Außenministerin Federica Mogherini begrüßt. Ibrahim wird sich vor ihrer Weiterreise in die USA einige Tage in Italien aufhalten. Vor ihrer Heirat mit Daniel Wani ist sie von der ätiopischen orthodoxen Kirche in die katholische Kirche übergetreten. Bereits vor einigen Wochen hat sie angekündigt, dass sie gerne auch Papst Franziskus treffen möchte. Heute, 24. 7.2014 wurde dies möglich. Die gesamte Familie wurde von Papst Franziskus empfangen, das Treffen soll etwa 30 Minuten gedauert haben. Vatikan- Presseprecher Federico Lombardi berichtete, dass das Treffen „sehr herzlich“ gewesen sei. Ihr Mann Daniel Wani ist südsudanesischer Abstammung und US-Bürger. Meriam wird mit ihren Kindern Maya und Martin voraussichtlich von Rom in die USA weiterreisen.

Links
KRONE: Zum Tode verurteilte Christin von Papst empfangen
AD HOC NEWS: Mariam Jahia Ibrahim Ishag ist in Freiheit

Kind getötet, viele Verletzte: Bombe explodierte in der Kirche

Bombe explodierte in KircheTansania: Ein Kind wurde getötet und Dutzende Katholiken und Katholikinnen wurden verletzt, als eine Bombe am Sonntag in einer Kirche in Arusha, einer Stadt im Norden von Tansania explodierte.
Das getötete Kind war unter den Gläubigen, die sich zur Sonntagsmesse versammelten.
Die Polizei geht von bis zu 30 Verletzten aus, ohne eine genauere Zahl nennen zu können.
Nach Angaben der lokalen Polizei wurde eine Person verhaftet, die verdächtigt wird, die Explosion in der Kirche ausgelöst zu haben.
Der Angriff auf die Kirche ist ein Hinweis auf islamisch-christliche Spannungen, die sich in Feindseligkeiten in den letzten Monaten zeigten.
Die Kirche befindet sich in der Vorstadt Olasiti von Aruscha. Die Bombe explodierte vor einem Gottesdienst mit Bischof Josaphat Louis Lebulu, dem Leiter der örtlichen Diözese. Er wurde begleitet von einem Vertreter des neuen Papstes Franziskus.
Zeugen sagten, dass die Bombe um 10:00 vormittags in der neuen Kirche explodierte, während sie sich für die Messe vorbereiteten.
Die Bombe verursachte eine Panik in dem Touristenzentrum des ostafrikanischen Landes.
“In der Kirche ging eine Art Explosion los. Es war glaubhaft eine Bombe, aber wir wissen nicht, welcher Typ von Bombe es war“, sagte der Polizeisprecher Advera Senso.
Senso konnte nicht bestätigen, ob jemand getötet wurde und wieviele genau verwundet wurden.
Die religiösen Spannungen schwelten in Ostafrikas zweitgrößter Wirtschaft seit einigen Monaten, als zwei christliche Leiter auf der von Moslem beherrschten Insel Sansibar Anfang dieses Jahres ermordet wurden.
Tansanias Außenminister Bernard Membe sagte auf Twitter, dass er zutiefst schockiert ist von dieser Explosion.
Tansanias Präsident Jakaya Kikwete hat vor religiösen Spannungen in mehreren Fernsehansprachen gewarnt.

Links:
Bilder des Anschlags
Blog mit Bildern des Anschlags
ORF
SinaEnglish
Yahoo/Reuters
ShanghaiDaily
Bernard Membe /Twitter

 

Boston-Bomber: Gab der Islam Orientierung?

Tamerlan Zarnajew /Tsarnaev

Tamerlan Zarnajew /Tsarnaev

Ein strenggläubiger Moslem aus Tschetschenien bricht sein Ingenieurstudium in Boston ab, trainiert für den Box-Wettbewerb National Golden Gloves und zündet beim Bostoner Marathon mit seinem Bruder zwei Bomben, tötet drei Menschen und verletzt 170 teilweise schwer.
Wie kommen die Brüder Tamerlan (26) und Dzhokhar (19) Zarnajew dazu, zwei (relativ primitive) Bomben zu bauen, zwei Frauen und ein Kind zu töten und viele Menschen zu verletzen?
Dem Fotografen Johannes Hirn erzählte Tamerlan, er habe keinen einzigen amerikanischen Freund gehabt. Er war einsam und suchte Anschluss. Er hatte noch keine amerikanische Staatsbürgerschaft, kam aus einer zentralasiatischen Kultur, vieles war in den USA anders und seine Eltern lebten mittlerweile weit weg in Dagestan. Was bewegte ihn? Woran orientierte er sich?
Wie Johannes Hirn, der eine Fotogeschichte über ihn machte, mitteilte, hoffte er mit dem Box-Wettbewerb die amerikanische Staatsbürgerschaft zu bekommen.
Sein Vater, Ansor Zarnajew beschrieb ihn als als strenggläubigen Moslem. Was war sein Glaube?
Tamerlan schaute auf YouTube islamische Filme an, abonnierte und bewertete sie und lud selbstgemachte islamische Videos hoch.
Seine letzten Filme schaute er vor 2 Monaten auf dem YouTube-Kanal „Allah is the one“ von MercifullServant (Barmherziger Diener) an.
Tamerlan abonnierte Videos des Moslem-Sängers Timur Mutsurajew, der „Widme dein Leben dem Dschihad“ singt und hörte sich die Videobotschaft des dagestanischen Terroristen Abu Dudjana an. In Dagestan besuchte er vor einem halben Jahr seinen Vater Ansor Zarnajew.
Intensiv interessierte sich Tamerlan für die Reden von Feiz Mohammed, einen wahhabitischen Hassprediger aus Australien. Wie Tamerlan war auch dieser Boxer.
Feiz Mohammed machte vergewaltigte Frauen für die Vergewaltigung selbst verantwortlich, beschrieb den Unglauben als Schmutz, ermunterte Kinder, Dschihadkämpfer zu werden und bezeichnete Juden als Schweine. Dann wieder entschuldigte er sich, Juden als Schweine bezeichnet zu haben und verurteilte Gewalt und Selbstmordanschläge. 2010 rief er dazu auf, den niederländischen Politiker Geert Wilders zu ermorden.
Wenn Tamerlan in Feiz Mohammed ein Vorbild erblickt hat, ist einiges erklärbar. Tamerlan und Feiz Mohammed verbanden ihre Leidenschaft zum Boxen und ihr islamischer Glaube.
Vielleicht hatten sie auch die gleiche Einstellungen zu Frauen. Gegenüber seiner ersten Freundin wurde er gewalttätig, wie die Bostoner Polizei 2009 feststellte.
Sein Bruder Dzhokhar (19) war ebenfalls Sportler, er trainierte als Ringer. Vielleicht sah er in seinem Bruder sein großes Vorbild.
Es war naheliegend, dass beide Brüder einen Sportevent in ihrer Stadt für ihren Anschlag nutzten.
Das Boxen ist anscheinend für einige radikale Moslems eine Gemeinsamkeit. Auch der Kölner Islamist Pierre Vogel war Boxer.
Was hat das aber mit dem Islam zu tun? Der Onkel von beiden Brüdern, Ruslan Tsarni meinte, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Auch der YouTube-Kanal „Allah is the one“ meint, dass Gewalt und Terror verboten (haram) macht.
Warum aber gibt es immer wieder im islamischen Umfeld Hassprediger und Terroristen? Warum fühlen sich manche Moslem als Opfer der westlichen Staaten? Wenn der Islam mit der Gewalt nichts zu tun hat, dann müsste es einen Ausschluss für Gewalttäter im Namen Allahs und Hassprediger aus der islamischen Gemeinschaft (Umma) geben.
Solange das nicht geschieht, halten die Gewalttäter alle Moslems und Muslimas in Geiselhaft. Ob das allen Moslems gefällt?
Es kann doch sein, dass sich Moslems ein Vorbild an gewaltfreien Personen wie Mahatma Gandhi, Jesus Christus oder Martin Luther King nehmen.

Tamerlan Tsarnaev auf YouTube

Die Täter im Porträt: Kleine Zeitung

Dzhokhar Zarnajew auf Twitter

ZDF: Die Täter

Standard: Was über die Täter bekannt ist

Hier leiden die Heiden: Paradies Glaube

Jesus bespuckt gegeißelt, ausgestoßen

Jesus, Gottes Sohn wird bespuckt, gegeißelt und ausgestoßen (Bild aus „Passion Christi“).

Die Sündenbockreligion von Ulrich Seidl

Abgesehen von der Milieuschilderung mit volksreligiösen Versatzstücken ist der Film „Paradies Glaube“ von Ulrich Seidl eine Dreiecksgeschichte, bei der der schwächere Teil den Kürzeren zieht. Ein Moslem verlässt seine Frau, die sich in der Zwischenzeit dem halb anwesenden Jesus Christus zuwendet. Inwiefern sie sich in ihn verliebt, bleibt unklar. Als der moslemische Mann einen Unfall erlebt und auf einen Rollstuhl angewiesen ist, kommt er zur Ehefrau zurück und lässt sich pflegen und bedienen.

Da sie nicht mit ihm schlafen möchte, entwickelt der Ehemann eine Eifersucht auf Jesus, den Liebhaber seiner Frau und wirft ihn von der Wand und auf den Boden. Er macht etwas, das die Nazarener mit Jesus schon tun wollten: Die Männer in Nazaret sprangen auf und trieben Jesus aus der Stadt hinaus, bis an den Rand des Berges, auf dem Nazaret liegt. Dort wollten sie ihn hinunterstürzen. Aber Jesus ging mitten durch die Menge hindurch und zog weiter (Lukas 4,29-30).

Die ungläubige Christin ahmt zum Schluss ihren aggressiven moslemischen Mann nach. Auch sie greift ihren ohnmächtigen Exliebhaber frontal an. Sie geißelt ihn und bespuckt ihn. Der Film bricht gerade hier ab, wo die Geschichte interessant wird. Was macht es mit den beiden, wenn sie Jesus umbringen?

Beide machen Jesus  zu ihrem Sündenbock, eine Rolle, die er von außen gesehen in der Passion am Karfreitag einnimmt. Da schreit der Pöbel: Ans Kreuz mit ihm! Und der Hohe Priester Kajaphas sagt bei der Beratung: Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht (Joh 11,50).

Ulrich Seidl als Hoher Priester Kajaphas

          Regisseur Ulrich Seidl übernimmt die Rolle des Hohen Priesters und lässt Jesus für das Publikum sterben. Bei den Filmvorführungen im Kino lachen am Anfang noch einige. Dann wird es immer unheimlicher im Saal und zum Schluss lächeln einige zufrieden, wenn die ungläubige Christin Jesus geißelt. Jetzt wissen sie, wer vermeintlich schuld an ihrer Misere ist. Recht geschieht ihm. Warum lässt er sich auch zum Sündenbock stempeln.

Was in dem Film gezeigt wird ist die heidnische Hölle. Menschen rivalisieren, konkurrieren und stoßen Schwächere aus. Mit dem Ausstoßen des Dritten beginnt nach René Girard die archaische Religion. Diese Ausstoßung schafft Frieden unter den Rivalen. Das Publikum ist zufrieden.

Dieser Film zeigt die neue heidnische Religion in Europa. Der göttliche Liebhaber als schwächerer Teil wird verstoßen und dem Ganzen wird der Spezialpreis der Jury beim Filmfestival in Venedig verliehen. Die neuen Priester wissen, wen sie ausstoßen müssen: Gott. Sie wissen auch, wen sie dafür instrumentalisieren können: einen querschnittgelähmten Moslem. Die neue heidnische Religion instrumentalisiert den Islam, um Gott zu vertreiben. Was bleibt, ist eine Seidlsche Hölle von Rivalen, die sich bekämpfen. Das Rutschen auf den Knien, das Masturbieren mit dem Kreuz und die Selbstgeißelung bleibt Dekoration. Diese schockierenden Phänomene werden aufgeboten, um zu verdecken, dass es um eine Ausstoßung geht, bei dem das Opfer, der göttliche Liebhaber unschuldig ist.

Diese Art von heidnischer Religion geht am Christentum voll vorbei. Zwar hat auch das Christentum archaische Einsprengsel, die von außen gesehen Ähnlichkeiten mit den Sündenbockreligionen haben. Aber der innere feurige Kern der Christenheit ist eine Offenbarung. Es ist die Offenbarung der Herrlichkeit der Liebe Gottes. Ulrich Seidl als Hoher Priester des Sündenbocks verkennt das Zentrale der christlichen Religion und muss deshalb Archaisches auf die Leinwand werfen.

Auch die römischen Soldaten 30 n. Chr. sehen in Jesus nur das Opfer ihrer kollektiven Gewalt. Christus hingegen übernimmt nicht die Sichtweise seiner Mörder, er betet für seine Peiniger: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Er sieht sich als Sohn des Vaters, in dessen Herrlichkeit er hineingeht. Wenn die ungläubige Christin im Film an Jesus geglaubt hätte, dann würde sie mit den Armen ein wunderbares Fest feiern. Das wäre die christliche Sicht von „Paradies Glaube“ gewesen. So aber kann man als Christin und Christ nur sagen: Vater, vergib dem Regisseur, den Schauspielern und manchen Zuschauern, sie wissen nicht, was sie tun!

Frieden? Nitroglycerin macht Islamisten nicht unrein

Selbstmordattentate

Selbstmordattentate

Terror und Selbstmordattentate erschüttern dieses Weihnachtsfest. In Afghanistan sind es die Taliban, in Syrien die Al Kaida-Krieger und in Nigeria die Boko Haram-Kämpfer. Die Welt nennt sie Islamisten. Sie zünden gegen Moslems, ChristInnen und gegen staatliche Einrichtungen Bomben und sprengen sich selber in die Luft. Das Argument, dass Mord und Selbstmord im Islam Sünde ist, greift hier nicht, sie verstehen sich als Krieger, die ein vergangenes Ideal herbomben möchten. Idealisiert wird die Zeit Mohammeds und seiner Gefährten, die die arabischen Stämme einten und andere Länder eroberten. 1400 Jahre nach Mohammed möchten sich diese Radikalen wie Mohammed kleiden, wie Mohammed sitzen, wie Mohammed essen, wie er handeln, wie er beten und sich wie er reinigen.

Nur eines machen sie nicht wie er. Sie kämpfen nicht mit seinen historischen Waffen sondern mit Sprengstoffen, die sie von ihren Feinden übernehmen. Hunde, Schweine, Blut und Urin sind für strenge Moslem unrein, „nadschis„. Der Sprengstoff Nitroglycerin (Glycerintrinitrat) hingegen ist nicht nadschis.

Für den Frieden wäre es besser, würde Nitroglycerin für Islamisten unrein sein.