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Er schenkt mir Sicherheit und Freiheit

Ich liebe das Handwerk. Da kann ich Steckdosen und Armaturen austauschen und die Küche ausmalen. Ich freue mich, wenn es funktioniert und schön geworden ist. Es ist ein Vorgeschmack von dem, was Gott uns schenkt. Ich liebe die Geschichte der armen Witwe in Sarepta, die vor dem Verhungern ist.

Sie hat im Auftrag Gottes mit dem letzten Mehl und dem letzten Öl für ihren Gast, ihren Sohn und sich Brot gebacken und wollte dann sterben. Aber, Überraschung, ihr Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht. Sie teilte das Wenige und Gott gab ihr in Fülle. Einige von uns haben ähnliche Erlebnisse. Wenn alles droht zu versinken, hält er uns mit seiner rettenden Hand.

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich Gott alles gebe, erlebe ich glückliche Momente.

Fremdartige Mundkommunion

Mundkommunion

Mundkommunion

Mir ist in der katholischen Welt in den letzten Jahren vieles begegnet, das ich als Kulturschock erlebte. Es sind dies Priester, die die Mundkommunion wieder einführen wollen. Bei der Mundkommunion soll man knien und die Zunge herausstrecken. Bei der Wandlung sagt aber Jesus: Nehmt und esst. Er sagt nicht: Knie nieder und mach den Mund auf. Deswegen nehme ich und esse. Dies ist mit ein Grund, warum vor fast 50 Jahren die Handkommunion üblich wurde. Wer will, kann sich die Hostie auf die Zunge legen lassen. In der Kommunion schenkt sich mir und uns Gott selber. Störend und fremdartig mutet es an, wenn für diese komische knieende Mundkommunion Propaganda gemacht wird.