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2021: Szenen der Liebe

Der Heilige Geist handelt in Szenen der Liebe, in freundlichen Beziehungen und in zärtlichen Gesten.

Meine Großmutter sagte oft: Die Welt steht nicht mehr lang. Aber: Warum soll die Welt untergehen? Jesus ist für mich das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Er hat die Welt mit dem Vater und dem Geist erschaffen und er wird alles zusammenführen. Er ist unsere Zukunft. Teilhard de Chardin spricht von ihm als Punkt Omega, auf den alles hinausläuft. Es gibt Anzeichen, dass dabei eine Geist-Sphäre entsteht, wo alle mit allen im Gespräch sein können. Wenn es kein Telefon gibt, dann hätten wir uns in der Corona-Pandemie nicht so gut verständigen können. Die Vernetzung in der Welt nennt Teilhard Noosphäre und dieses Wort haben die Internet-Philosophen auf die Vernetzung im Internet übertragen. Sie träumten von einer friedlichen Welt. Das hat sich nicht ganz erfüllt. Es gibt im Internet Hass, Kampf und Böses. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass sich immer wieder der gute Geist durchsetzt und sich helfende Begegnungen ereignen, auch über’s Telefon und über’s Internet. Das sind für mich Zeichen, dass sich die Welt auf Christus zubewegt. Ohne den Heiligen Geist, der uns auf dem Weg nicht nur begleitet, sondern auch formt, wäre das nicht möglich. Er handelt in unseren Szenen der Liebe, in freundlichen Beziehungen und in zärtlichen Gesten. Wir müssen es ihm nur ermöglichen, in unseren Gemeinschaften Impulse zu setzen. Das wünsche ich allen im Neuen Jahr 2021.

Julius Raab: Ohne Gebet hätten wir es nicht geschafft

Große Lichterprozession um Frieden und Freiheit über die Wiener Ringstraße
 1954 (Foto: RSK/Archiv)

Werner Krotz schreibt auf seinem Blog über die Gebetsbewegung, die in der Nachkriegszeit zum Staatsvertrag Österreichs mit den Alliierten beigetragen hat:

Seit 1945 war Österreich unter den vier Alliierten, den Engländern, Amerikanern, Franzosen und Russen, aufgeteilt. Der Franziskanerpater Petrus Pavlicek litt unter der tragischen Situation der Bevölkerung. Am 2. Februar 1946, als er am Fest Mariä Lichtmess in Mariazell vor dem Gnadenbild der Muttergottes betete, vernahm er eine innere Stimme, die ihm sagte: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben!“ Dieselben Worte hatte Maria zu den Seherkindern in Fatima gesprochen.

Am 2. Februar 1947 gründete er den (seit 1949 so genannten) „Rosenkranz-Sühnekreuzzug für den Frieden der Welt“. Leopold Figl (Bundeskanzler von 1945 bis 1953, danach Außenminister) gehörte seit 1948 zu den Mitbetern, etwas später kam Julius Raab (Bundeskanzler seit 1953) dazu. Im Mai 1955 überstieg die Zahl der Mitglieder bereits eine halbe Million.

Da die Russen die Verhandlungen zur Erlangung der Freiheit Österreichs blockierten, fasste Pater Petrus 1950 den Entschluss, eine Lichterprozession über die Wiener Ringstraße zu organisieren. Der damalige Erzbischof von Wien, Kardinal Theodor Innitzer, war vorerst dagegen. Doch Leopold Figl sagte zu Pater Petrus: „Und wenn wir beide alleine gehen, mein Vaterland ist mir das wert.“ Sie waren nicht allein. Tausende gingen mit ihnen, mit Kerzen in den Händen und den Rosenkranz betend.

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So lange braucht die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs – quarks.de

Täglich gibt es Meldungen über neue Impfstoffe gegen das Coronavirus. Bis sie eingesetzt werden, müssen sie sicher und wirksam sein. Wie lange dauert das?
Die neuen RNA-Impfstoffe bieten viele Vorteile. Die Wissenschaftler wollen dabei lediglich den Bauplan benutzen. Man versucht, die meisten RNA-Impfstoffe direkt nasal zu verabreichen. Die Impfung enthält so genannte virale messenger RNA (mRNA), also eine Art übersetzte Form des Virus-Erbguts, die die Informationen für das S-Protein trägt. Der menschliche Körper stellt anhand des Bauplans selber das Oberflächenprotein des Virus her und das Immunsystem kann es dann erkennen und bekämpfen. Bis zum Einsatz dauert es mindestens ein Jahr.

Quelle: So lange braucht die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs – quarks.de Westdeutscher Rundfunk Köln

Gebet in der Corona-Krise

Herr, Du Gott des Lebens,
betroffen von der Not der Corona-Krise kommen wir zu Dir.
Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist
und bitten um Heilung für alle Erkrankten.

Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,
und allen Pflegenden Kraft in ihrer extremen Belastung.
Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen.

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9 Tipps gegen ein schwaches Immunsystem

Wir haben 9 Tipps, die Ihr schwaches Immunsystem stärken und sich vor Viren schützen. In Zeiten des grassierenden Coronavirus besonders wichtig.

  • Ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst
  • Sonnenlicht und Vitamin D
  • Ausreichend Bewegung
  • Nicht überanstrengen
  • Stress reduzieren
  • Genügend trinken
  • Auf gesunden Schlaf achten
  • Nicht rauchen
  • Hände regelmäßig waschen (unterwegs desinfizieren)

Quelle und mehr Info bei Netdoktor.at: 9 Tipps gegen ein schwaches Immunsystem

Tipps gegen Quarantäne-Stress

Sicherheit herstellen, Gefühle akzeptieren, aktiv bleiben, lachen und mit anderen telefonisch oder per Internet in Kontakt bleiben: Diese und andere Tipps geben Innsbrucker Psychologinnen allen Menschen, die gerade in Quarantäne sind oder auf Testergebnisse warten.

Quelle: Science ORF.at Tipps gegen Quarantäne-Stress