Bescheidenheit stärkt

Warum Menschen oft bescheiden sind

Bescheidenheit als erfolgreiche Strategie, die sich auszahlen kann: Österreichische Wissenschaftler haben ein theoretisches Modell entwickelt und damit gezeigt, dass das Verheimlichen positiver Eigen- und Errungenschaften auch als Signal wahrgenommen wird.
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Der österreichische Biomathematiker Martin Nowak von der Harvard University hat mit seinem Mitarbeiter Moshe Hoffman und Christian Hilbe vom Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg anhand eines spieltheoretischen Modells berechnet, warum Menschen manchmal anonym große Summen spenden, warum sie das Interesse an potenziellen Partnern herunterspielen – aber auch warum Kunst oft sehr subtil daherkommt.
Die Studie „The signal-burying game can explain why we obscure positive traits and good deeds“, Nature Human Behaviour (28.5.2018).

Ein „Signalverschleierungsspiel“
Quelle:  Warum Menschen oft bescheiden sind – science.ORF.at

Laß deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut

Das solls ja gelegentlich geben: Der Chef ist nicht da, und als ein wichtiger Kunde anruft, weiß im ganzen Laden keiner, was da abgesprochen war. In solchen Situationen sagt man oft: „Hier weiß die Linke nicht, was die Rechte tut.“ Ein Spruch, der aus der Bibel stammt und dort eigentlich was anderes meint. Da geht es weniger um das Chaos sondern eher um Bescheidenheit, um Diskretion. Jesus empfiehlt vor 2000 Jahren seinen Zeitgenossen: Wenn sie fromm sein wollen, sollen sie großzügig Almosen geben. Heute würde man sagen: „Für mildtätige Zwecke spenden.“ Aber man soll es verschwiegen tun und nicht damit prahlen. Sie sollen darauf vertrauen, daß sie von Gott belohnt werden und nicht durch gesellschaftliche Anerkennung. Sie sollen eben am besten so spenden, daß „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“. Matthäus Kap 6 Verse 3
Quelle: kathweb

Die Tugend der Bescheidenheit hat, wie wir oben sehen, größere Auswirkungen als gedacht.

Kinderreich in Amerika – Ein Bericht – Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. – Gegen den Strom BLOGAZIN

Kinderreich in Amerika – Ein Bericht.
Seit mehr als einem Jahr lebt die Familie Theuke in den Vereinigten Staaten. Unser Verbandsmitglied Theresia Theuke beschreibt in ihrem Bericht ausführlich wie Kinderreichtum in den USA gesehen und gelebt wird. Und sie nimmt ihre Erfahrungen zum Anlass, eine Form der gesellschaftlichen Wertschätzung für kinderreiche Familien hervorzuheben, die auf Mut, Gesten und Aufmerksamkeit gründet. Hier ist ihr Bericht:

Quelle: Kinderreich in Amerika – Ein Bericht – Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. – Gegen den Strom BLOGAZIN

Mehrkindfamilien und die Gesellschaft – Gegen den Strom BLOGAZIN

Vergangenen Sommer durfte ich mich kurz mit einem 6 Kind Papa unterhalten. Ich war grad mit meiner Tochter schwanger, und fragte ihn, wie das mit so vielen Kindern so ist. Er meinte: „Anstren…

Quelle: Mehrkindfamilien und die Gesellschaft – Gegen den Strom BLOGAZIN

Deine Christine! – …mein altes, neues Leben mit MS…


…mein altes, neues Leben mit MS…

Quelle: Deine Christine! – …mein altes, neues Leben mit MS…  

Und: Das MS-Zentrum für Beratung und Psychotherapie in Wien feiert am Welt-MS-Tag sein 15-jähriges Bestehen.

Das Heim sollte immer auch etwas von einem Kloster haben – Garten und Hausaltar – Psychiatriekritik


Das Heim sollte immer auch etwas von einem Kloster haben – Garten und Hausaltar

Quelle: Das Heim sollte immer auch etwas von einem Kloster haben – Garten und Hausaltar – Psychiatriekritik

Seele vergesse nicht – Utopios Message

Auf einem Gipfel balancierend liegt mir alleine das strahlende Firmament vor Augen. Sanft beugen sich die wenigen verbliebenen Grashalme unter meinen forsch voranschreitenden Füßen. Von oben erscheint der Grund winzig, fast unbedeutend. Siegessicher balle ich meine Hände zu Fäusten, strecke sie der Sonne entgegen, als gehörte es mir, mein Schicksal fest umgriffen, auf alles eine Antwort, überall einen Schritt voraus. Ich blicke herab auf sie, die Städte weit entrückt. …

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Mein Liebes Kind – Marcel Buergi

Dunkle Wolken hingen über meinem Leben
Jede Bemühung schien mir vergebens
Ich fragte mich warum ist alles nur so schwer
und warum ist mein Leben nur so leer

Ich versuchte vieles um glücklich zu sein
Schlussendlich wieder allein und klein
Die Einsamkeit wurde grösser Tag für Tag
Bis ich die Stimme hörte von dem der alles vermag

Mein Liebes Kind, du musst nicht länger traurig sein …

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