Der belgische Fußballspieler Romelu Lukako erzählt seine Geschichte

Lukaku: I remember the exact moment I knew we were broke. I can still picture my mum at the refrigerator and the look on her face.

I was six years old, and I came home for lunch during our break at school. My mum had the same thing on the menu every single day: Bread and milk. When you’re a kid, you don’t even think about it. But I guess that’s what we could afford.
https://www.theplayerstribune.com/en-us/articles/romelu-lukaku-ive-got-some-things-to-say

Heilung durch Beziehung

Um_ein_Wunder_beten1Im Fußball geschehen Wunder. Ein erlösendes Tor in der 95. Minute. Auch im Leben geschehen Wunder. Ich liebe es, den Ereignissen Gottes nachzugehen. Dass Gott unser Universum mit einem Urknall erschuf ist nicht das einzige Wunder. Unsere moderne Naturwissenschaft mit Physik, Mathematik und Biologie eröffnet uns eine Welt, die sehr beweglich und dynamisch ist. So ist auch das Handeln von Gott sehr beweglich und dynamisch. Gott, so können wir denken, handelt im Jetzt. Es sind überraschende Ereignisse möglich. Bei Jesus sehen Blinde, gesunden Kranke, werden Tote lebendig und gehen Lahme. Er erklärt das mit dem Glauben und der Gottesbeziehung der Menschen: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ Gott, so meine Überzeugung, kann heilen, wenn Menschen in der Beziehung zu Gott leben. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele heilende Geschenke von Gott bekommen, sodass ich ihm sehr dankbar bin. Ich weiß nicht, vor welchen Krankheiten er mich schon bewahrt hat. Gewisse Heilungen sind nicht möglich. Sie sind anscheinend gegen die Logik des Universum. Vielleicht sind manche Handlungen Gottes gegen die Freiheit von uns Menschen, sodass Gott sie unterlässt. Meine Krankheiten sind mir jedenfalls oft ein Zeichen, dass unsere letzte Heimat nicht auf dieser Erde, sondern bei Gott ist.

Frauen setzen sich durch

Elisabet und Zacharias mit ihrem Sohn Johannes, gemalt von Louis Jean Francois

Elisabet und Zacharias mit ihrem Sohn Johannes, gemalt von Louis Jean Francois

Die Frauen in der christlichen Geschichte wurden keine Priesterinnen, aber sie setzten sich gegen die Normen der Gesellschaft durch wie die schwangere Maria, die sich in ihrer Familie durchsetzte oder Elisabet, die ihrem Sohn entgegen der Meinung der Verwandtschaft den Namen Johannes gab.
Da ich auch Johannes heiße, fragte ich mich, wer mir den Namen Johannes oder Hannes gegeben hat, mein Vater oder meine Mutter.
Gestern rief ich meine Mutter an. Sie erzählte mir, dass sie mir den Namen Johannes gegeben hat, weil ihre Freundin einen „feschen Burschen“ kannte, der Hannes hieß. Vielleicht sollte ich auch ein „fescher Bursche“ werden. Was mein Vater dazu sagte, ist unklar. Seine Schwester, eine Franziskanerin, gab mir als zweiten Namen „Maria“. Damit aber mein Vater nicht zu kurz kommt, bekam ich noch seinen Namen „Leopold“. Ich bin mit diesen drei Namen sehr zufrieden.

Vielleicht liebte Elisabet den Namen Johannes, weil er „Gott ist gnädig“ bedeutet. Sie hat ja im hohen Alter das Kind bekommen. Als ihr Mann sein Herz öffnete und sein Einverständnis für den Namen Johannnes gab, wurde er von seiner Stummheit geheilt. Ich frage mich, ob in dieser Geschichte nicht der Finger Gottes im Spiel war.

Auf den Spuren der Schönheit – Ramona Weyde

Am Wochenende war ich auf den Spuren der Schönheit, auf der Schön-Konferenzin Augsburg. Vier Tage lang setzten sich Künstler, DesignerInnen, MusikerInnen, PoetInnen, PhilosophInnen und Schönheitsliebende mit dem Begriff der Schönheit und von Kunst auseinander. Heraus kam ein vielseitiges Angebot von Vorträgen, Konzerten, Workshops und Inputs. Jenseits der Bühne gab es Ausstellungsstände und Gespräche.

http://kallimagie.de/auf-den-spuren-der-schoenheit/

„Atemberaubend“: Die SCHØN-Konferenz in Augsburg | Jesus.de

Rund 1.000 KünstlerInnen und Interessierte sind der Einladung des Gebetshauses Augsburg zur SCHØN-Konferenz gefolgt. Auch Melanie Schmitt war vier Tage lang dabei. „Atemberaubend“ fand sie die Vorträge – und relevant für die christliche Welt. Ein persönliches Re­sü­mee.

https://www.jesus.de/atemberaubend-die-schon-konferenz-in-augsburg/

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani: In Afrika investieren

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Tajani fordert von Kurz Afrikaschwerpunkt

Der EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat anlässlich seines Wien-Besuches heute einen klaren Afrikaschwerpunkt während der am 1. Juli beginnenden Ratspräsidentschaft Österreichs gefordert.

Wenn die EU die Migrationsfrage langfristig lösen wolle, müsse sie in Afrika investieren, forderte Tajani bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). (ORF online 20.6.2018)

Tajani fordert Afrika-Schwerpunkt während Österreichs EU-Vorsitz – derstandard.at

Fluchtursachen sehen und den Menschen helfen: Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik – dieChristenheit.info

Starker Glaube in gottloser Umgebung – Holyzont

Als ich zuletzt aus meinem Studentenzimmer ausgezogen bin und der Hausverwalter mein Zimmer kontrollierte, war alles ok. Nur eine Kleinigkeit ist ihm aufgefallen: „Nehmen Sie bitte noch das Kreuz ab“. Es hang über meinem Bett, so selbstverständlich, dass es für mich wie ein Teil des Mobiliars war. Das habe ich ihm dann auch mit einem Lächeln gesagt. „Nicht für jeden ist es selbstverständlich“, war seine Antwort und es folgte ein kurzes Gespräch eines lebenserfahrenen, älteren Herren mit einer Studentin, die …

Quelle: Starker Glaube in gottloser Umgebung – Holyzont