Archiv der Kategorie: Zukunft

Die große Reise zum Du

nature-3116764_1920Unsere Altpapiertonne wurde gestern rappelvoll. Ich bin gerade beim Ausmisten. Ich muss noch vieles wegschmeißen, was sich angesammelt hat. Ich fühle mich nach jedem Wegtragen befreiter.

Ich liebe den Spruch: Schüttelt den Staub von euren Füßen und zieht weiter! (Markus 6, 11) Jesus gibt diesen Rat den Jüngern, wenn sie in mancher Gegend nicht gut aufgenommen werden. Auch Paulus und Barnabas tun das in Antiochien, als Maßgebliche sie vertreiben. (Apostelgeschichte 13,51)
SaviorIconHimmel3Für mich heißt das, dass ich mich befreie vom Ballast, das von den Menschen stammt, die mir nicht wohlgesonnen sind. Ähnliches erzählte eine Freundin mir am Telefon, dass sie sich von vielem trennen will und den Spruch „Wenn dein Pferd tot ist, steige ab“ für sie sehr hilfreich fand.
Ich sehe mich schon immer auf einer Reise zum großen Horizont, zur unermesslichen Freude und zur Freiheit, die alles übersteigt. Da muss ich vieles hinter mich lassen, was mich hindert, auf dem Weg zum Grenzen überschreitenden Du zu bleiben.

Das Neue Jahr kommt

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Das Neue Jahr kommt auf mich zu. Es kommt ohne dass ich es herbeiziehe. Es kommt über mich und dann bin ich drinnen. Ich kann es ein wenig gestalten. Aber das meiste spielt sich ohne mein Zutun ab. Es ist nicht verfügbar.

Ich wünsche allen Lesern Gesundheit, machbare Herausforderungen und stilles Warten auf die Geschenke Gottes.

Keine Zukunft ohne Jesus

Jesus111Ich liebe ein Lied, das im Religionsunterricht gern gesungen wird:
„Höre, Israel, der Herr ist ein einiger Gott, und du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit allen deinen Kräften, und deinen Nächsten so wie dich selbst. Diese Worte, die ich dir gebiete, sollst du dir zu Herzen nehmen. Diese Worte, die ich dir gebiete, sollst du deinen Kindern lehren. Wenn du im Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, sollst du davon reden.“
Jesus hebt einige Worte der jüdischen Bibel auf und legt den Wert auf die Liebe und das Herz.
Darf er das? Seine Geschichte zeigt, dass er nicht nur ein Mensch war. Er war auch Gott. Er hat eine menschliche und eine göttliche Natur. Er wurde Mensch und blieb Gott. Deswegen darf er das. Es geht ihm um uns Menschen. Wir sollen nicht äußere Reinheitsgebote befolgen, sondern unser Herz ausrichten.
Ich sehe bei orthodoxen Juden, orthodoxen Moslems und orthodoxen Hindus, dass äußere religiöse Reinheitsgebote unvernünftig sind. Alle drei Gruppen fesseln die kreativen Kräfte und vertrauen nicht auf die unerschöpfliche Erfindungskraft des Heiligen Geistes.
Die Wirkgeschichte von Jesus ist weltweit sichtbar. Ich wage zu behaupten, dass der technische Fortschritt ohne Jesus nicht möglich wäre. Auch gibt es keine Zukunft ohne Christus. Er bleibt der Orientierungspunkt für alle wichtigen Entscheidungen.