Archiv der Kategorie: Paradies

Er liebt mich wie seinen Weinberg

Mord im Weinberg

Mord im Weinberg

Ich werde oft gefragt: Warum liebst du die Krimis? Nun, einerseits bin ich neugierig, wer der Mörder ist und andererseits will ich die Aufdeckung der Wahrheit erleben. Jeder Mord beginnt meist mit einer Lüge. Ich bin nicht der Meinung von George Orwell, der schrieb: Politische Sprache ist dazu geschaffen, Lügen wahrhaft und Mord respektabel klingen zu lassen. Aber er sah den Zusammenhang zwischen Lüge und Mord genauso deutlich wie Jesus. Den Gegner mit Schmutz zu bewerfen bedeutet, ihn zu töten. Wenn Politikberater wie Silberstein den Politikern wie Kurz, Strache oder Kern etwas Übles andichten, ist es zum Mord nicht weit. Hasspostings sind Vorstufen der Briefbomben. Auch Jugendliche, die zum IS gehen, glauben der Lüge, dass sie als Mörder in den Himmel kommen.
Der Sohn Gottes spricht klare Worte: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Nichtswürdiger!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Idiot!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein (Mt 5,22). „Du Nichtswürdiger“ ist eine Lüge. Jeder ist ein Kind Gottes. Durch die Lüge kann man diesen Beschimpften aus der Gemeinschaft ausstoßen und ermorden.
Damit die Pächter einen Weinberg erben sagen sie: Wenn der Sohn tot ist, werden wir den Weinberg erben. Da lügen sie sich in die eigene Tasche. Der Vater kommt und vertreibt die Pächter:

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Gott liebt mich wie seinen Weinberg.
Die Matthäusgemeinde erzählt das Jesus-Gleichnis: Er wird als Sohn Gottes von Menschen, die die Wahrheit nicht kennen wollen, umgebracht.

Gott liebt uns wie seinen Weinberg

Gott liebt uns wie seinen Weinberg

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. (Evangelium nach Matthäus 21, 33-44)

Zwei Nachträge:
Zu seinen Gegnern sagt Jesus: Ihr habt nicht Gott, sondern den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge (Joh 8,44). Satan ist der Vater der Lüge und des Mordes.
Die Schlange lügt Adam und Eva an: Wenn ihr von dem Baum esst, werdet ihr wie Gott. Das ist eine Lüge und in der nächsten Generation wird Kain ein Mörder und bringt seinen Bruder Abel um. Gott klärt ihn auf: Den Dämon vor deiner Tür musst du beherrschen. (Gen 4,1-16)

Er liebt ein wenig anders.

Die Weinbergarbeiter bekommen ihren Lohn

Die Weinbergarbeiter bekommen ihren Lohn

Gott geht mir nach. Wenn ich am Morgen nicht da bin, kommt er am Nachmittag. Immer wieder geht er mich suchen. Wenn ich bei ihm bin hilft er mir. Ohne Gott entwickle ich, wenn ich mich mit anderen Menschen vergleiche, eine Portion Neid. Gott sei Dank heilt er mich davon. Ich kann ein konkreter, lebendiger und freier Mensch sein.

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich will in die Liebe.
Jesus erzählt von einem Weinbergbesitzer, der an einem Tag fünfmal Arbeiter für seinen Weinberg holt. Er geht den Arbeitern nach um sie in seinen Weinberg zu holen. Der Weinberg ist bei Gott die Liebe. Der Neid hat im Reich der großen Liebe keinen Platz.

Gott beschenkt mehr als wir uns vorstellen

Gott beschenkt mehr als wir uns vorstellen

Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. (Evangelium nach Matthäus 20,1-16)

Wenn ich frustriert bin nehme ich ein Messer

„Wenn ich frustriert bin nehme ich ein Messer und stürze mich im Supermarkt oder am Bahnhof auf andere Menschen, schreie Allah-hu-Akbar und ramme ihnen das Messer in den Bauch. Dann bekennen sich meine Freunde im IS zu dem Attentat, ich bin berühmt und habe den Sinn in meinem Leben gefunden: ein guter Gefährte Mohammeds zu sein und nach dem Tod bei Allah mit allen Freuden des Himmels beschenkt zu werden. Juchhu! Das ist suuuuuper!“

Diese Ideologie hat eröffnte eine grandiose Hoffnung für Menschen, die frustriert sind. Verdammte dieser Erde, ihr braucht nur ein Messer oder einen LKW, ermordet damit einige Ungläubige oder Abgefallene, ihr werdet erfolgreich und bei den Gefährten Mohammeds berühmt.

Die Alternative zu dieser Ideologie ist die Freundschaft mit Jesus. Es ist nicht schwer, ein Freund von Jesus zu sein. Ich kann auf ihn vertrauen und ihn zum Vorbild nehmen. Er vertraute ganz auf seinen Vater und dieser weckte ihn vom Tod auf. Wenn ich als Christin oder Christ frustriert bin kann ich wie Jesus handeln. Ich kann diesen Frust unserem göttlichen Vater übergeben und neu anfangen. Dieser Neuanfang wird getoppt mit einem neuen Pfingsten, wenn der Heilige Geist uns neue Ideen der kreativen Liebe gibt. Am Ende unseres Lebens hoffe ich auf die paradiesische Herrlichkeit und Liebe bei Gott.

Ich brauche kein Mördermesser und keinen Mörder-LKW, sondern nur Vertrauen in Jesus, den Befreier von Frust, Angst und Einsamkeit.

Gott ist kein Mann

Gott ist kein Mann. Gott ist keine Frau. Gott ist kein Zwitter. Gott hat keine Figur. Gott ist reiner Geist.

Gott ist allmächtig. Er erschuf den Urknall. Gott gab dem Universum Ziele. Gott ließ die Evolution sich entwickeln. Gott ließ aus der Natur Menschen entstehen.

Adam und Eva waren nicht die ersten Menschen. Adam und Eva sind Symbole für die Menschheit.

Die Menschheit suchte den Sinn des Ganzen. Da zeigte sich Gott dem Abraham und dem Moses. Gott zeigte sich dem Elija und dem Jesaja. Jesaja sagte voraus, dass Gott Mensch wird.

Gott wurde Mensch in Jesus, damit wir wissen, wie Leben geht, damit wir erkennen, was der Sinn des Ganzen ist.

Der Sinn ist das Leben mit dem allmächtigen Gott. Gott ist Anfang, Ende und Herrlichkeit.

Wovon möchte ich mich erlösen lassen? Was sind meine Sorgen?

Christus führt in die Krise: Liebe oder Hass

Messianische Ideologien haben im 20. Jahrhundert in riesige Katastrophen geführt. Der nationale Messianismus des Nationalsozialismus hatte zwei typische Merkmale. Ein Volk, das die Erlösung vorantrieb und einen Führer, der die Welt vom Bösen und den Sündenböcken reinigt. Der marxistische Messianismus hatte die Arbeiterklasse als Volk und Stalin und Mao als Erlöserfiguren. Beide Ideologien, die nationale und die kommunistische, führten mit Auschwitz, Krieg und Gulag in die Katastrophe. Der islamische Messianismus hat die Umma mit den Moslems als Volk und Mohammed als Führer. Diese Ideologie führte mit dem Islamischen Staat (IS) in die kollektive Katastrophe.

Christus stellte den politischen Messianismus auf den Kopf. Er war kein Feldherr wie Mao, Mohammed, Hitler oder Stalin. Er war als Handwerker, Arzt und Rabbi absolut mit Gott verbunden. Erlösung und Heilung geschah allein durch die Nähe Gottes. Das nahe „Reich Gottes“ ist kein Gottesstaat wie im Islam, sondern ein neuer Geist, der in die Welt kommt. Dieser „Bereich Gottes“ unter den Menschen ist wie eine Pflanze, die wächst und Früchte bringt, Früchte des Verzeihens, der Nächstenliebe und des Friedens. Die Botschaft der Christenheit: Kein Volk wird die Welt erlösen wie die Deutschen, die Moslems oder die Arbeiterklasse. Kein Mensch wie Hitler, Stalin, Mao oder Mohammed wird die Menschheit erlösen. Allein der Klartext sprechende Gottessohn Jesus gibt der Welt und der Menschheit Orientierung.

Der christliche Messianismus ist ein zutiefst religiös-spiritueller, dynamischer, Gesetz aufhebender und erfüllender Messianismus, der in der Gegenwart wahrgenommen werden kann. In der Gegenwart des Christus fallen Geschichte und Zukunft zusammen. Der Urknall und das himmlische Jerusalem ereignen sich für jeden im Jetzt der Gegenwart Gottes. Dieser Augenblick ist die Entscheidungssituation: Christus oder das Nichts, die Herrlichkeit oder die Leere. Christus führt in diese Krise der Entscheidung: Liebe oder Hass, Verzeihen oder Rache, klare Herrlichkeit oder sinnlose Leere.

Anhänger des IS! Die Liebe geht euch nach

In einer Video-Botschaft an die Dschihadisten des IS reagieren Christen auf ein Todesdrohungsvideo. Sie sagen: Kommt, legt eure Waffen ab. Eine Liebe, die überfällig und überwältigend ist, fließt durch eure Städte. Werdet unsere Brüder! Heute Nacht, Brüder, gibt es Vergebung.
Das ist eine Übersetzung des Video-Textes:
Die Welt redet über euch. Eure apokalyptischen Träume der Endzeit und eure spektakulären Sünden wecken nun den Mittleren Osten auf. In eurem heiligen Krieg, der auf heiligen Boden trifft. Kommt, Kinder Abrahams, die Leute des Kreuzes kommen vor eure Tore mit einer Botschaft.
Liebe geht euch nach. Wie ein Sturm, der über den Pazifik streift von den Bergen des Ölbergs bis zu den Wüstenwinden vom Jordan, von den Zedern des Libanons über die Seidenstraßen des Ostens. Eine Armee kommt. Nicht mit Panzern oder Soldaten, sondern eine Armee von Märtyrern, treu bis in den Tod. Sie tragen eine Botschaft des Lebens, die Leute vom Kreuz, sie kommen, um an euren Toren zu sterben. Wenn ihr die Botschaft nicht über die Worte versteht, dann zeigen wir sie euch mit unserem Leben.
Für jede Kehle, die ihr aufschlitzt und jede Frau, die ihr vergewaltigt, für jeden Menschen, den ihr verbrennt, und jedes Kind, welches zu Asche wird, klebt Blut an euren Händen, Brüder.
Aber kommt, Brüder, kommt.
Kommt mit euren blutbeschmierten Händen, kommt mit euren Augen, voller Mordgedanken gegen die Leute des Kreuzes! Kommt, legt eure Waffen und Messer am Fuß des Kreuzes ab. Eine Liebe, die überfällig und überwältigend ist, fließt durch eure Städte.
Auch wenn eure Sünden scharlachrot sind, können sie reingewaschen werden, weiß wie Schnee! Auch wenn ihr euch Diener nennt, er wird euch zu Söhnen machen. Wohin könnt ihr fliehen vor Seiner Liebe? Nicht einmal die Dunkelheit kann euch verstecken.
Kommt, Brüder, kommt! Da ist der Klang eines starken Regens, der eure Sünde wegnimmt und eure Wunden verbindet. Ihr sterbt für euren Gott, aber Gott starb für uns. Der König der Könige wird zum Opferlamm, ermordet am Altar, an unserer Stelle. Jesus Christus, der Messias, er geht durch den Mittleren Osten.
Heute Nacht, Brüder, gibt es Vergebung. Es gibt Heilung der Sünden. Es gibt keinen Unterschied zwischen uns. Getrennt von Christus sind wir nicht besser als der schlechteste Dschihadist. Christus wurde gekreuzigt, ein für alle Mal und für jeden. Um Menschen wie du und ich zu Geschwistern zu machen. Gerade dich. Gerade jetzt.


Video: YouTube-Video
Das Video stammt von International Christian Concern, einer christlichen Gruppe, die sich für verfolgte Christen einsetzt.
LINKS:
GekreuzSiegt

Bild.de
RP Online
The Text:
The world is talking about you
Your apocalyptic dreams and spectacular sins
Are now awakening the middle east
In your holy war, come to holy ground
Come children of Abraham come
The people of the cross gathers at your gates with a message
Love is coming after you.
Like a rush of wind grazing over the pacific
From hills of the mount of olives to the desert winds of Jordan
From the cedars of lebanon to the silk roads of the East
An army comes. With no tanks or soldiers
But an army of martyrs faithful unto death
Carrying a message of life
The people of the cross
Comes to die at your gates.
If you wont hear our message with words
Then we will show you with our lives
Laid down.
For every throat you slit and every woman you rape
For every man you burn and every child you turn to dust
There is blood on your hands brother
But Come Brothers Come
Come with your bloodstained hands,
Come with your eyes full of murder for the people of the Cross,
Come lay your guns and your knives at the foot of the cross
A love that is overdue and overwhelming
Breathes through your cities
Though your sins are like scarlet
They can be washed white as snow
Though you call yourselves servants
He will make you into Sons
Where can you run from His love?
Even the darkness cannot hide you
Come Brothers Come
There is the sound of a rushing rain
To remove your sins and bind your wounds
You die for your god but our God died for us
The King of Kings comes to be the sacrificial lamb
Slain on the altar where we should have been
Jesus Christ, Isa Al Masih
Walks through the Middle East
There is forgiveness tonight oh brother
There is healing for your sins oh brother
We are no different.
Apart from Christ, we are no better than the worst jihadist
Christ has been crucified once, and for all.
To make sinners like you and me into brothers
Even you.
Even now.

Ich habe einen treuen Freund über den Tod hinaus

Meinen Vater erfasste vor fast zwei Jahren ein Schwindel, er fiel um und verlor das Bewusstsein. Die Notärztin kam, versuchte ihn wiederzubeleben, konnte aber nur seinen Tod feststellen. Wir waren betroffen und traurig. Bei der Begräbnismesse beteten wir: Gott, öffne ihm das Tor zum Paradies, zur Heimkehr in das Land der ewigen Freude und des Friedens. Ich glaube, er ist bei Gott gut aufgehoben. Und ich hoffe, ich werde ihn, wenn ich sterbe, im Himmel wiedersehen.

Beim Schulgottesdienst erinnerte ich an die 16 Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums und ihre zwei Lehrerinnen, die beim Flugzeugabsturz am Dienstag getötet wurden. Es ist ungemein traurig, dass sie nicht mehr auf dieser Erde leben. Freunde und ihre Familien trauern. Ich bin mir aber sicher, dass sie bei Gott gut aufgehoben sind. Ich glaube, sie werden sich im Himmel treffen und sich auch freuen können.

Ein Bekannter fragte mich einmal: Sind Sie sicher, dass aus dem Jenseits schon jemand zurückgekommen ist? Ja, sagte ich. Ich bin mir sicher, dass Jesus zurückgekommen ist und sich seinen Jüngern gezeigt hat. Die Türen waren aus Furcht verschlossen und Jesus ist ihnen erschienen. Er zeigte ihnen seine Wunden. Er sagte: Friede sei mit euch. So wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Erzählt allen davon. Ihr könnt Freunde Gottes werden. Alle können Freunde von Gott werden. Er ist ein treuer Freund. Er lässt niemand fallen.