Archiv der Kategorie: Krieg

Nächstenliebe ist OK. Aber Feindesliebe?

Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück.
Denn die Freude, die wir geben, kommt ins eig‘ne Herz zurück. So dichtete die Frauenrechtlerin Marie Calm.
Eine Freundin erzählt, dass sie glaubt, dass Gott in uns ist. Wenn Gott in jedem Menschen ist, kann ich diese Person lieben und gleichzeitig Gott, der in dieser Person ist. Was ist aber im Kriegsfall? Wie liebe ich meine Feinde?

Ich war vor Kurzem mit einem Freund bei einem Vortrag von Gisbert Greshake, einem großen Theologen, der von der Hoffnung auf die Auferstehung aller Menschen sprach, auch der Massenmörder wie Hitler und Stalin. Jesus sagt: Betet für die, die euch verfolgen. In einem Krieg wie in der Ukraine hoffe ich, dass meine Feinde Gottes Zuwendung erleben und am Ende die Auferstehung. Diese Hoffnung sehe ich als Akt der Feindesliebe.

Was denken Sie?

Faschismus auch in Russland

Es gibt einige Kriterien, um die Ideologie des Faschismus zu erkennen. Ich zähle fünf auf. Für Russland unter Putin treffen sie zu. Jesus hat diese Art des ideologischen Denkens und Handeln vorausgesagt.

  1. Faschismus ist undemokratisch und verabscheut die Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive, unabhängige Justiz und unabhängige Medien.
  2. Faschismus produziert Feindbilder,
    a) um Menschen zu verfolgen, auszuschließen und zu vernichten,
    b) um Kriege zu beginnen und Imperien zu errichten.
  3. Der Faschismus produziert Mythen, die der eigenen Nation oder Ethnie eine Überlegenheit und eine Reinheit zuspricht. Die Mythen besitzen eine Gründungsgeschichte, eine Opfererzählung, eine Weltverschwörungsphantasie und einen diktatorischen Erlöser. (siehe Iwan Alexandrowitsch Iljin)
  4. Der Faschismus benutzt die Medien, um ständig neue Lügen zu produzieren.
  5. Faschismus organisiert für die Bevölkerung ein Terrorsystem. Abweichende Personen werden ermordet oder in Lager gesperrt.

Jesus hat drei dieser Kriterien vorausgesagt:

  1. Die Mächtigen der Erde unterdrücken ihre Völker (Matthäus 20,25; Markus 10, 42).
  2. Der Teufel ist der Vater der Lüge und Mörder von Anfang an (Johannes 8,44).
  3. Imperien werden gegen Imperien kämpfen. (Matthäus 24,7; Markus 13,8; Lukas 21,10).

Ich denke, dass uns der Heilige Geist hilft, faschistische Tendenzen zu erkennen und dieser Ideologie mit guten und klugen Argumenten zu begegnen.

Quellen:
O Timothy Snyder. Der Weg in die Unfreiheit. Russland, Europa, Amerika. C.H. Beck Verlag. München 2018
O Timothy Snyder in der NZZ: Wir hatten damals recht, also haben wir auch heute recht und werden immer recht haben – neun Thesen zu Putins Faschismus. 22.05.22
O René Girard: Im Angesicht der Apokalypse. Clausewitz zu Ende denken. Verlag Matthes & Seitz Berlin 2014
O Wikipedia: Faschismus
O Wikipedia: Faschismustheorien
O Wikipedia: Iwan Alexandrowitsch Iljin
O Wladislaw Inosemzew in der NZZ: Putin kein Nazi, aber Faschist 10.03.2022
O Timothy Snyder in BR24: Das spricht für Faschismus 21.05.2022

Das Ziel des Krieges ist der Sieg

Einige wohlmeinende Zeitgenossen sind der Meinung, das Ziel des Krieges ist der Frieden. Demgegenüber stehen die Kriege der letzten Jahrhunderte, die gezeigt haben, dass das Ziel der militärischen Auseinandersetzungen der Sieg über den Gegner war. Napoleon wurde endgültig in Waterloo besiegt. In den USA kapitulierten im Sezessionskrieg die Truppen der Konföderierten 1865. Die österreichische und sächsische Armee wurde von der preußischen Armee in Königgrätz 1866 besiegt. Deutschland besiegte Frankreich 1871. Österreich und Deutschland wurden von den Alliierten 1918 besiegt und das deutsche Reich kapitulierte 1945. Wer einen militärischen Kampf beginnt erringt den Sieg oder wird besiegt. Der Krieg hat seine ganz strenge Dynamik. Er ist ähnlich dem Zweikampf. Es gibt Sportarten wie Tennis, bei denen es nur um den Sieg geht. Auch beim Krieg wird solange gekämpft, bis eine Partei sich zurückzieht oder kapituliert. Kommt es zu Friedensverhandlungen, werden sie von den Siegermächten diktiert. Die Territorien werden von den Siegern unter sich aufgeteilt. So geschehen nach 1866, 1871, 1918 und 1945.

Die Zeit des Kalten Krieges zwischen 1947 bis 1989 zwischen der Sowjetunion und der USA mit der Abschreckung durch Atomwaffen nährte die Illusion, es kommt in Europa zu keinem heißen konventionellen Krieg. Dabei wurde übersehen, dass in Russland das Ende des Kommunismus keine Demokratie brachte, sondern einen autoritären Staat, der Kriege braucht, um die Herrschaft aufrecht zu erhalten. Russland griff in Georgien, Syrien, Libyen ein und überfiel 2014 die Ukraine. Die Eroberung der Krim und Teile des Donbas 2014 wurde lange Zeit von Europa nicht als Beginn eines Krieges gesehen. Am 24. Februar 2022 nahm er erschreckend großflächige Dimensionen an.

Wenn sich Wladimir Putin mit Peter dem Großen vergleicht, der das Gebiet von Petersburg vor 350 Jahren eroberte, dann kann man davon ausgehen, dass er von seinen Eroberungen nicht ablassen wird. Auch zitiert er immer wieder Ideologen wie Iwan Iljin, Lew Gumiljow und Alexander Dugin, die von einem Großreich und einem russischen Imperium schwärmen. Die Staaten in Europa und ihre Verbündeten müssen bei Putins Eroberungen solange ohnmächtig zusehen, solange die Ukraine seiner Armee nicht viel an starken Waffen entgegensetzen kann. (Links: Iwan Iljin, Lew Gumiljow und Alexander Dugin)

Die Christenheit muss sich mit dem Krieg theologisch, philosophisch und anthropologisch auseinandersetzen. Allein zu sagen, dass man für Frieden ist, nützt nichts. Man kann einem Kranken nicht sagen: „Ich bin für Gesundheit.“ Man muss die ganze breite Dynamik der Krankheit erforschen und Lösungen entwickeln. So ist es auch beim Krieg. Er hat eine fürchterliche Dynamik und braucht konkrete Lösungen, auch damit die richtige Seite siegt.

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Der Raum der Liebe

Draußen waren Verfolger. Die Jünger hatten Angst und schlossen die Türen. Sie beteten. Da geschah etwas Unerwartetes. Die Erde bebte. Jesus trat in ihre Mitte, trotz verschlossener Türen. Sie erkannten ihn nicht gleich. Er zeigte ihnen seine Wunden und sagte: Friede sei mit euch! Der Raum wurde hell, erfüllt von Gott.
Menschen werden bedroht, flüchten und schließen sich in Räumen ein. Es sind Keller in den Kriegsgebieten und es sind innere persönliche Räume, in die sich Menschen zurückziehen müssen, um zu überleben. Sie verstummen.
Ich bitte Jesus, dass er sich in diesen Schutzräumen zeigt, dass er in die Mitte kommt und den Frieden Gottes bringt. Dass er den Menschen in diesen verschlossenen Räumen den lebensspendenden Heiligen Geist bringt, der mutig macht und Gemeinschaft stiftet.
Ich bitte Jesus, dass er die traumatisierten verstummten Menschen in ihren innersten Räumen heilt.
Ich schaue auf Jesus. Er nimmt mich am Ende mit zum grenzenlosen Leben. Mit ihm können wir ewig leben.
Die Liebe Gottes soll uns im Tiefsten unseres Herzens mit Freude erfüllen und uns von unseren Verletzungen heilen. Sie soll uns springen und fliegen lassen.

Liebe statt blutiger Schlachtorgien

Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk: Die Ukraine erlebt ihr Golgotha

Der Katholische Großerzbischof Schewtschuk von Kiew meldete sich zu Wort: „Die Ukraine erlebt ihr Golgatha.“ Er bittet: „Heute bitte ich uns alle, alle Christen der ganzen Welt, alle Menschen guten Willens, wendet eure Augen nicht ab von der Erniedrigung und dem Leiden, dem Tod und den Wunden der Ukraine.“

Das Massaker von Butscha zeigt eine unvorstellbare barbarische Perversion. Am kommenden Palmsonntag hören wir Ähnliches in der Passionsgeschichte: Jesus wird gegeißelt, ausgepeitscht, gefoltert, mit Nägeln nackt ans Kreuz geschlagen. Diese Brutalität begleitete die Menschheit seit Jahrtausenden. Sowohl ich und viele andere haben sie in unserem friedlichen Europa nicht erwartet. Seit dem Krieg im zerfallenen Jugoslawien mit dem grauenhaften Völkermord in Srebrenica leben wir in Europa im Frieden. Wie zerbrechlich dieser Friede ist, sehen wir seit dem Angriffskrieg Russlands in der Ukraine.

Die Botschaft von Jesus „Liebe statt blutiger Schlachtorgien“ fürchteten die Priester des Jerusalemer Tempels, sie war ein Grund unter anderen für seine Hinrichtung und diese Botschaft hat sich – trotz seiner Auferstehung und dem Heiligen Geist zu Pfingsten – bis jetzt nicht überall durchgesprochen und durchgesetzt, auch nicht bei Patriarch Kyrill in Moskau.
Einer, der diese Botschaft leben will, ist Papst Franziskus. Er küsste die Fahne aus Butscha: „Blut schreit zum Himmel“ Die Hoffnung stirbt nie.
Link zu Swjatoslaw Schewtschuks Botschaften
Link zu Papst Franziskus Botschaften.

Himmel! Es ist Krieg

Der Einmarsch des russischen Heeres am 24. Februar 2022 in die Ukraine veränderte alles. Der Friede ist vorbei. Der Krieg begann aber schon 2014 mit dem Überfall auf die Krim und die Städte Lugansk und Donezk. Jetzt erkennen wir, dass diese Verletzung des Völkerrechts viel stärker geahndet hätte werden müssen. Die schwachen Sanktionen reizten Putin, einen größeren Krieg zu beginnen. Lange haben wir uns über den Frieden unterhalten, aber das Phänomen Krieg nicht beachtet. Das geschah auch aus Angst, dass der Krieg beginnt. Diese Angst müssen wir überwinden und uns fragen: Was ist das Phänomen Krieg? Ein Versuch der Annäherung.

Der Krieg ist eine Gewaltausübung des Menschen, bei dem Territorien erobert werden. René Girard sieht beim Lesen des Buches von Clausewitz[1], dass der Verteidiger den „Krieg beginnt und zugleich beendet.[2]“. Er sieht, dass der Angreifer etwas begehrt, was der andere besitzt. Diese Gier entsteht aus der Nachahmung des Gegners, der sein Land liebt. Diese Liebe wird nachgeahmt. Der Angreifer begehrt das Land, fällt in das Land ein und muss mit Widerstand rechnen. Ein Angriff auf ein Land, das sich nicht verteidigt, ist kein Krieg, sondern ein Raubzug. Wobei bei einem Raubzug auch Gräuel vorkommen. Krieg ist also Angriff und Verteidigung.

Marc Chagall, Krieg, 1966

Diese Auseinandersetzung wurde versucht durch Gesetze zu regeln. Im Kriegsrecht[3] dürfen Gegner, „Kombattanten“ angegriffen werden, aber nicht Zivilisten. Wer unbewaffnete Zivilisten verletzt oder tötet, begeht ein Kriegsverbrechen. Soldaten müssen mit Abzeichen wie Armschleifen erkennbar sein.

Clausewitz und Girard sehen im Krieg eine Dynamik der Zerstörung „bis zum Äußersten“. Wenn der Hass, die Leidenschaften groß und größer werden, werden ganze Städte dem Erdboden gleichgemacht, Menschen gefoltert und vergewaltigt. Im Krieg herrscht weniger Vernunft, sondern viel mehr Gewalt und Leidenschaft.

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Es beginnt etwas Neues

Ich bin nicht ohnmächtig. Ich kann den Flüchtlingen helfen. Ich kann meine Stimme gegen Putin erheben. So ohnmächtig bin ich nicht. Ich sehe, dass der Krieg bis zum Äußersten geht, und der Aggressor schreckt vor nichts zurück. Ich kann mit anderen gemeinsam die Ukraine in ihrem Widerstand gegen den Diktator unterstützen und den Flüchtlingen kann ich in Pressbaum helfen.

Daneben schreie ich zu Gott. Ich tu beides: Flüchtlingen helfen und zu Gott klagen, die Ukraine unterstützen und Gott rufen. Ich glaube, Gott bereitet etwas Neues vor. Auch wenn wir es nicht sofort erfahren. Es kündigt sich schon an. Je schlimmer es wird, umso eher kommt Rettung. Je näher wir Gott kommen, desto tieferen und innigeren Zugang gewinnen wir. Wo Gefahr ist, wächst das Rettende.

Wir hören es am Sonntag in den Lesungen: Je näher die Ehebrecherin Jesus kommt, desto sicherer ist ihre Rettung vor den Steinen der Männer. Je inniger die Klage der Flüchtlinge im babylonischen Exil, umso sicherer ist ihre Befreiung. Je stärker wir uns mit Jesus verbinden, umso sicherer ist unsere Auferstehung von den Toten.

Es bedeutet für mich, dass Gott meinen gebeugten Rücken aufrichtet und mir Räume der Freiheit und der Freundschaft eröffnet. Dafür preise ich ihn.

Kain, wo ist dein Bruder?

Kain erschlägt aus Neid und Zorn seinen Bruder Abel

Freundschaft mit Gott und den Menschen.

Wir entstehen auf dieser Erde, damit wir gut mitsammen auskommen, eine Freundschaft mit Gott finden, die Liebe leben und am Ende im Himmel unsere endgültige Heimat finden.
Er offenbart sich als ein anwesender Gott: Ich bin der „Ich bin da“. Die Freundschaft mit Gott hier auf Erden macht Sinn, gibt Sicherheit, Geborgenheit und Freiheit. Aber es gibt Gefahren.
Der brutale Angriff von Putin auf die Ukraine zeigt, dass diese Welt von Gewalt nicht befreit ist. Wir erleben, dass der Krieg bis zum Äußersten geht. Ihn zu stoppen ist fast unmöglich. Krieg überfällt das Land wie ein Tsunami. Im Christentum gibt es einen Trost, der keine Vertröstung ist: Die Toten werden von Gott aufgefangen und in ihre endgültige Heimat gebracht.
Aber dort müssen sich die Täter verantworten. Wie Kain werden sie gefragt: Wo ist dein Bruder?
Bei Gott sitzen Sünder und Gerechte an einem Tisch: Der Erzpriester Ilya Limberger der russisch-orthodoxen Gemeinde in Stuttgart mit Menschen aus der Ukraine und Russland sagt: Wir sind eine Kirche, versammelt um den Tisch des Herrn. Link.

In meiner Not rief ich zu dir

David von Michelangelo, 1504, Florenz

Der kleine Hirtenjunge David kämpfte gegen den großen Goliat und dankte Gott für seinen Beistand. Ihm wird ein Lied zugesprochen, dessen Text viele jetzt beten. Auch deshalb, weil die tapferen Menschen in der Ukraine und die vielen Kriegsflüchtlinge in einer ähnlichen Situation wie David sind:

Mich umfingen die Fesseln des Todes und die Fluten des Verderbens erschreckten mich. In meiner Not rief ich zu dir und du hörtest meine Stimme, mein Hilfeschrei drang an deine Ohren. Da wankte und schwankte die Erde, die Grundfesten der Berge erbebten. Du griffst aus der Höhe herab und fasstest mich. Du entrisst mich meinen mächtigen Feinden und meinen Hassern. Du führtest mich hinaus ins Weite, befreitest mich, denn du hattest an mir Gefallen gefunden. Ich lobe dich. Ich will dich lieben, Herr, meine Stärke, du mein Fels, meine Burg und mein Retter.

Du rettest uns, dein elendes Volk. Du lässt unser Licht erstrahlen, du machst unsere Finsternis hell. Mit dir überspringen wir Mauern. Wer ist unser Fels, wenn nicht du, unser Gott? Du hast uns mit Kraft umgürtet. Du lehrtest unsere Hände zu kämpfen. Deine Zuneigung machte uns groß. Du hast in die Knie gezwungen, die gegen uns aufstehn. Du rettest uns vor den zornigen Feinden. Darum will ich dir danken, Herr, inmitten der Nationen. Ich will dich laut besingen. (Nach Psalm 18, gekürzt)

Sich gegen Putin wehren

Meine Einstellung zum Militär hat sich geändert. Ich habe in den 70er Jahren den Wehrdienst verweigert, weil ich mir nicht vorstellen konnte, auf andere Menschen zu schießen.
Auch herrschte der „Kalte Krieg“, was für Europa bedeutete, dass die Großmächte sich bedrohten, aber keinen heißen Krieg führten.

Jetzt hat die Großmacht Russland den Nachbarstaat Ukraine mit einem Heer überfallen und ich merkte, dass ein gutes Heer zur Abschreckung eines möglichen feindlichen Angriffs wichtig ist.

Aber wie ist ein Verteidigungskrieg mit meinem christlichen Glauben vertretbar? Darf ich andere angreifende Soldaten töten? Das ist eine Frage des Gewissens. Wenn Jesus in der Bergpredigt Beispiele bringt, dann sind es meist Situationen im Privatbereich, wo er zum gewaltlosen und kreativen Handeln Anstöße gibt (Mt 5,1-7,29). In der Geschichte Europas hat man versucht, die Kriege durch Gesetze zu regeln. In den Kriegsregeln und im Völkerrecht sehe ich das Handeln von Menschen, die das Gute wollen, aber auch das Wirken des Heiligen Geistes und die Vergegenwärtigung des Handelns Jesu und dessen Passion.

Als Christ möchte ich den Kriegsopfern helfen (Caritas), aber auch die Aggressoren abhalten, Blut zu vergießen. Ein Verteidigungskrieg kann meiner Ansicht nach sinnvoll sein, z.B. als letztes Mittel zur Wiederherstellung des Rechts und wenn es Aussicht auf Erfolg gibt.

Marc Chagall, Der Krieg
Marc Chagall, Der Krieg


Auch gibt es im Krieg selbst internationale Gesetze, die einzuhalten sind und die Kriegsverbrechen verhindern sollen. Gut erklärt das der Völkerrechtswissenschafter Ralph Janik in der ORF TV-Thek und in seinem Blog (auch in meinem Blog gibt es eine Übersicht).

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