Archiv der Kategorie: Heilung

Wir spielen gemeinsam

Wie ein Orchester

Kinder Gottes

Die Israeliten sahen sich als Kinder Gottes. Jesus, das einzigartige Kind Gottes, gab allen Menschen, die ihn in der Kommunion aufnehmen, die Macht, Kinder Gottes zu sein.

Ein Orchester mit Jesus als Dirigenten

Als Kinder Gottes sind wir wie ein Orchester, jeder spielt ein Instrument und tönt. Im Zusammenspiel ergibt es wunderbare Musik. Gottes Geist ist wie der Wind, der uns Luft für unsere Instrumente zuweht und Jesus ist der umsichtige Dirigent, der die Einsätze gibt und den Rhythmus schlägt. Da ist es wichtig, dass alle Instrumente gut gestimmt sind. Alle, die durch körperliche oder seelische Krankheit schwach sind, eine ansteckende Krankheit wie Covid-19 haben oder einen abwertenden Geist haben, müssen Heilung erfahren können.

Das ganze Musikstück soll zur Freude aller erklingen. Deswegen gibt uns Jesus die Vollmacht, die Kranken zu heilen und uns in den Beziehungen zu Gott und zu den Mitmenschen zu öffnen. Dafür haucht er uns an und macht uns lebendig. Als er am Kreuz seinen Geist aushauchte, wurden die entschlafenen Heiligen in der Stadt Jerusalem lebendig. Der Auferstandene hauchte die Jünger mit dem Heiligen Geist an. Petrus und Johannes heilten darauf einen Gelähmten.

Heilung passiert, wenn wir den Heiligen Geist nicht als Besitz halten, sondern weitergeben. Jesus sagt zu uns in diesem Sinne: Umsonst habt ihr Heilung empfangen, umsonst gebt ihr Heilung weiter.

Liebe, Tod und Halloween

Für uns alle ist Jesus auferstanden

Für uns alle ist Jesus auferstanden

Eines ist sicher: Das Leben hier auf Erden hat ein Ende. Aber Gott will nicht, dass es endet. Er zeigt uns ein Leben nach dem Tod, in seiner Herrlichkeit, in seinem Paradies, in seiner himmlischen Stadt, in der er uns schon Wohnungen gesichert hat.

Denn das könnte einigen so passen, dass mit dem Tod alles aus ist. Dann wären das Leid und die Ungerechtigkeit für immer fixiert. Die Auferstehung ist die Antwort Gottes gegen Leid und Ungerechtigkeit. Sie ist der Protest Gottes gegen den oberflächlichen Umgang mit dem Tod. Er möchte auch noch ein Wörtchen mitreden, das nicht nur beim Wörtchen bleibt.
Diese zwei Tage erinnern uns an die Verstorbenen. An jene, die uns sehr nahe waren und noch sind.
Sie erinnern uns aber auch an unseren eigenen Tod.
Wir halten an Jesus Christus fest und halten damit unsere Hoffnung auf die Auferstehung wach.

Jesus öffnete die Tür in die Herrlichkeit

Jesus öffnet die Tür in die Herrlichkeit

Christus ist für jeden von uns von den Toten auferstanden und hat die Toten mit in die Herrlichkeit genommen. Er schloss die Tür der Herrlichkeit für alle Menschen auf, den Toten und den Lebenden. Allerheiligen und Allerseelen ist damit ein kleines Osterfest im Herbst.
Heilige werden verehrt (nicht angebetet), weil man gesehen hat, dass sie intensiv mit Gott und Christus gelebt haben. Das Volk Gottes, die Kirche nimmt an, dass sie relativ sicher in der Herrlichkeit Gottes sind.
Man muss nicht sterben um heilig zu sein. Alle, die in der Gegenwart mit Jesus Christus und dem Hl. Geist leben und Gott und den Nächsten lieben, sind jetzt schon heilig.
Viele bitten Gott in diesen Tagen, dass er den Verstorbenen und ihnen selber einen guten Übergang in die Herrlichkeit schenken möge.
Das Fest mit Gott ist ein Gemeinschaftsfest. Gott ist in sich selber Vater, Sohn und Geist. Wenn dann noch die Heiligen, die Verstorbenen, die Engel und alle mitfeiern, die zum Gottesdienst in der Kirche kommen, ist das dann ein großes wunderbares Volksfest.

Hier kommt das Evangelium, die gute Nachricht zu Allerheiligen

Die Matthäusgemeinde erinnert daran, dass Jesus Menschen beglückwünscht, die ihr Leben aus ihrer Gottesbeziehung her gestalten und dafür von Gott beschenkt werden :
In jener Zeit als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Matthäus 5,1-12a Lesejahr A

Das Wort Halloween kommt von All Hallows‘ Eve, dem Abend vor Allerheiligen. Halloween ist ein nach seriösen historischen Studien urchristliches Fest, das mit vielen falschen Sagen fast zu einem heidnischen Fest gemacht wurde.

Wir brauchen Trauerzeiten und Trauerorte

Wir brauchen Trauerzeiten und Trauerorte

Trotz der christlichen Hoffnung, dass wir nach dem Tod in Gottes Herrlichkeit volles Leben haben, ist die Trauerzeit eine sehr wichtige Phase, in der wir einen Ort und eine Zeit brauchen, um Abschied von einer oder einem Verstorbenen zu nehmen und um uns neu in der Welt zu orientieren.

Freudentränen zu Pfingsten

Ich habe viele „Fehler“ gemacht. Auf einige bin ich heute noch stolz.

Er inspiriert uns in der Wissenschaft, in der Kunst und beim sozialen Verstehen und Handeln.

Jeder, der den Heiligen Geist erfährt, spürt Liebe und merkt, wie sehr man von Gott geliebt wird. Oder man empfindet plötzlich aufrichtige uneingeschränkte Herzens-Liebe für Andere. – Das sagt Daniela Pavlon, eine Caritasmitarbeiterin und Leiterin von Alpha-Kursen. Für mich sehr berührend sind ihre Schilderungen von Geist-Erlebnissen. „Viele Menschen spüren richtiggehend körperliche Auswirkungen – es wird ihnen zum Beispiel ganz warm. Oder es laufen ihnen Freudentränen über die Wangen, weil sie so berührt sind. Oder sie spüren in ihrem Herzen, dass gerade Heilung passiert oder dass sie Ängste ablegen. Viele Leute spüren aber auch im Moment der Heilig-Geist-Erfahrung wenig oder gar nichts, merken aber im Nachhinein, dass sich ihr ganzes Leben verändert, spüren, dass sie der Heilige Geist führt.“ Also egal ob die Begegnung mit dem Heiligen Geist ein Gefühl erzeugt oder nicht – eines ist sicher: Die Auswirkungen auf das eigene Leben sind immer grandios. (Nachzulesen später in der Zeitung Der Sonntag, 9.6.2019).

8000 vor allem junge Teilnehmer treffen sich zu Pfingsten in Salzburg. Der Papst lädt katholische charismatische Gruppen zum Pfingst-Treffen in den Vatikan ein.

Wir bekommen einen Vorgeschmack

Verliebt in sich

Paradies nur virtuell

Schöne neue Welt
Es gibt Photoprogramme am Computer, die Porträts so schön machen, dass kein Pickel und keine Falte zu sehen sind. Die Haut glänzt und die Augen strahlen. Diese Bilder in der Werbung, in den Schows, und in den Rosemund-Pilcher-Filmen gaukeln uns eine heile Welt vor. Was sich dahinter abspielt sehen wir nur in manchen Dokumentationen und im wirklichen Leben.

Realistischer Blick
Als Christinnen und Christen haben wir im Grunde einen realistischen Blick auf das Leben, weil Gott uns mit seiner Passion und seinen Begegnungen mit Kranken und Armen seine Liebe zu den Verlorenen gezeigt hat. Er ist jetzt unsichtbar, aber wir wissen, dass er in jedem steckt, der uns begegnet. Jeder und jede kann ein Vermittler, ein Gottesmedium sein. Gott identifiziert sich mit jedem Menschen. „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.“ Franziskus hatte den Mut, einen Aussätzigen zu umarmen und das war für ihn eine unbeschreibliche und schöne Erfahrung. Haben wir in der Liebe einen Vorgeschmack auf die Herrlichkeit?

Hilfe! Ich will raus

Gefangen in mir selbst. Wer hilft?

Egon_Schiele_-_Self-Portrait_with_Striped_Armlets„Ich bin mitten im Abgrund. Ich spüre meine Haut wie eine Grenze.“ So beschreibt der Ich-Erzähler vor seinem Selbstmord im Roman „Die Ausweitung der Kampfzone“ von Michel Houellebecq seine Situation. „Die Außenwelt ist das, was mich zermalmt. Heilloses Gefühl der Trennung: von nun an bin ich ein Gefangener in mir selbst“. Ich halte es mit dem Philosophen Eric Voegelin, der meint, dass da der Bezug zum göttlichen Grund, zum großen Du und damit auch zur Welt fehlt.

Ähnlich ergeht es Jugendlichen, die sich ritzen. Sie ritzen sich mit spitzen Gegenständen meist in die Unterarme. Grund ist oft eine Traumatisierung durch Missbrauch und Misshandlung. Die Betroffenen beschreiben das Ritzen als verzweifelten Versuch, ein Ventil, eine Öffnung zu schaffen, wieder atmen zu können.

Dies zeigt mir, welche Kraft und Sehnsucht nach Öffnung wir Menschen haben. Aber wenn wir nur in dieser Welt suchen, bleibt die innere Leere und im Extremfall die Sucht. Erst wenn ich den unbegrenzten Gott zulasse, komme ich aus der Gefangenschaft in mir selbst heraus.

Eine Ähnlichkeit zu dieser Ich-Abgeschlossenheit beschreibt das Evangelium Johannes 20,19. Die Jünger haben die Türen abgeschlossen. Sie fürchteten sich vor der Außenwelt. Was kann ihnen helfen?

Sehr heilend!

Wir sind von einer befreundeten Frau eingAls sie starb nahm sie Christus zärtlich in den Himmel auf.eladen worden, den Film „Die Beste aller Welten“ anzusehen. Die autobiographische Geschichte handelt von einem Jungen, der bei einer drogensüchtigen, aber liebevollen Mutter aufgewachsen ist. Sein mittlerweile von der Drogensucht geheilter Adoptivvater erzählte nach der Vorführung, dass ihm und der Mutter die Beziehung zu Gott und zu Jesus geholfen hat, vom Heroin loszukommen. Es war ein sehr beeindruckender Abend, der mir gezeigt hat, dass Gott, wenn wir wollen, in unser Leben heilend eingreift.
Ich bin, wenn ihr das lest, im Kapuzinerkloster Irdning, wo ich das Jesusgebet praktiziere. Was da herauskommt und wie und ob Jesus Christus in mein Leben eingreift, weiß ich noch nicht.

Middelhoff: „Bedenke, auch du bist sterblich!“ | kurier.at

Der gefallene Star-Manager Thomas Middelhoff über seine Überheblichkeit, seine Zeit in Haft, seine katholische Praxis und sein Rat an Führungskräfte.

Quelle: Middelhoff: „Bedenke, auch du bist sterblich!“ | kurier.at

Das Interview führte Helmut Brandstätter. Es endete damit:

Anstatt nur im Gefängnis zu sitzen haben Sie mit Behinderten gearbeitet. Was haben Sie dabei gelernt?

Ich war Hilfskraft in einer Werkstatt, die behinderte Menschen beschäftigte. Da habe ich Arbeitsmaterialien zu den Behinderten getragen, habe sie betreut, bin mit ihnen zur Toilette gegangen, habe ihnen beim Essen geholfen und bin mit ihnen spazieren gegangen.

Hätte man Ihnen früher gesagt „Mache das ein paar Stunden“, dann hätten Sie vermutlich geantwortet: „Lächerlich, das mache ich nicht!“?

Ja, definitiv nicht. Und heute sage ich: „Wenn ich nochmal das Programm für Führungs-Nachwuchskräfte von Bertelsmann konzipiere, dann kommen sechs Wochen Bethel rein.

Bethel ist die Anstalt, in der Sie waren. Was hätte der 30-jährige Middelhoff dort gelernt?

Menschlichkeit und Demut.

Quelle: Middelhoff: „Bedenke, auch du bist sterblich!“ | kurier.at

Heilung durch Beziehung

Um_ein_Wunder_beten1Im Fußball geschehen Wunder. Ein erlösendes Tor in der 95. Minute. Auch im Leben geschehen Wunder. Ich liebe es, den Ereignissen Gottes nachzugehen. Dass Gott unser Universum mit einem Urknall erschuf ist nicht das einzige Wunder. Unsere moderne Naturwissenschaft mit Physik, Mathematik und Biologie eröffnet uns eine Welt, die sehr beweglich und dynamisch ist. So ist auch das Handeln von Gott sehr beweglich und dynamisch. Gott, so können wir denken, handelt im Jetzt. Es sind überraschende Ereignisse möglich. Bei Jesus sehen Blinde, gesunden Kranke, werden Tote lebendig und gehen Lahme. Er erklärt das mit dem Glauben und der Gottesbeziehung der Menschen: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ Gott, so meine Überzeugung, kann heilen, wenn Menschen in der Beziehung zu Gott leben. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele heilende Geschenke von Gott bekommen, sodass ich ihm sehr dankbar bin. Ich weiß nicht, vor welchen Krankheiten er mich schon bewahrt hat. Gewisse Heilungen sind nicht möglich. Sie sind anscheinend gegen die Logik des Universum. Vielleicht sind manche Handlungen Gottes gegen die Freiheit von uns Menschen, sodass Gott sie unterlässt. Meine Krankheiten sind mir jedenfalls oft ein Zeichen, dass unsere letzte Heimat nicht auf dieser Erde, sondern bei Gott ist.

Gut, dass es dich gibt!

Jesus heilt die Schwiegermutter des Petrus

Jesus heilt die Schwiegermutter des Petrus

Liebe Leute! Gestern ist mir etwas Aufregendes passiert. Ich darf mich zuerst vorstellen. Ich bin die Schwiegermutter des Fischers Simon Petrus. Gestern, am Sabbat war ich krank. Ich lag mit Fieber im Bett. Da kam der bekannte Rabbi Jesus aus Nazaret in unser Haus. Es ist ja nicht üblich, dass Männer mit uns Frauen reden. Aber er betrat mein Zimmer und schaute mich an. Er sagte: „Gut, dass es dich gibt!“ Da ging mir mein Herz auf. Als er meine Hand nahm, spürte ich eine wunderbare, warme Kraft von ihm ausgehen. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Er sagte: „Steh auf!“ Ich bemühte mich aufzustehen. Er half mir, mich aufzurichten. Ich stammelte „Danke!“ Da spürte ich, dass das Fieber mich verließ, und ging schnell in die Küche. Ich musste mich von der Aufregung erst erholen. Was ist mit mir geschehen? Nachdem ich mich beruhigte, begann ich, den Gästen das gewärmte Sabbatessen zu bringen. Ich musste diesen Jesus immer wieder anschauen. Es ist so gut, dass es ihn gibt!

Die Ausrichtung auf ihn heilte mich

Brachte Jesus etwas Neues in die Welt? Freunde sagen zu mir: Warum müssen wir die alttestamentlichen Lesungen hören? Da geht es ja so gewalttätig zu. Jesus sagte doch: „Zu den Alten ist gesagt worden, ich aber sage euch…“ Jesus verkündet doch eine liebevollere Botschaft als im Alten Testament. Zur Verteidigung des Alten Testaments kann ich anführen, dass sich Gott am Berg geoffenbart hat und auf die Frage von Moses sagte: Ich bin der ich da bin. Dadurch wissen wir, dass er der einzige Herr und Gott ist. Und Jesus? Ist er Gott? Um ihn zu verstehen ist der alttestamentliche Hintergrund hilfreich. Jesus tritt nicht wie die alttestamentlichen Propheten auf, die eine Botschaft von Gott überbringen. Jesus tritt mit einer Ansage auf, die weit darüber hinausgeht: „Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat“. Das heißt, er ist Herr über dem mosaischen, jüdischen Gesetz. Das kann nur Gott selber sein.
Jesus bringt uns nicht wie die Propheten eine Botschaft von Gott, sondern er bringt sich selber zu uns. Er kann das, weil er Herr und Gott ist. Romano Guardini, den ich gerne lese, denkt, dass er vorrangig nicht über andere Herr ist, sondern in sich Herr ist. Seine Herrschaft ruht in ihm. Er muss niemanden beweisen, dass er der Herr ist. Er zeigt es einfach. Dadurch wird die Zeit reif und erfüllt von der Gegenwart Gottes.
Das erklärt auch, dass er bei der Berufung der Fischer, wie es im Sonntagsevangelium zu hören ist, nur zwei Sätze sagen muss: „Kommt, folgt mir nach. Ich werde euch zu Menschenfischer machen.“ Er lässt ihnen die Freiheit sich für oder gegen ihn zu entscheiden. Die Jünger entscheiden sich sofort. Für Jesus. Alle Menschen sollen wissen, dass die Zeit kurz und erfüllt von der Gegenwart Gottes ist.
Es war ein langsamer Prozess, aber als ich begann, mich voll auf ihn auszurichten, wurde ich von meinen inneren Verstrickungen, meinem Narzissmus und meiner Selbstsucht geheilt. Ich bemerkte, dass in meinem Leben der dreifaltige Gott die oberste Bedeutung bekommen hat. Meine Nachfolge besteht in dem Dienst an den Kranken, den Flüchtlingen, den Kindern und – Sie werden lachen – an seiner Kirche. In ihr kann ich seine Gegenwart wahrnehmen.