Archiv der Kategorie: Corona

Sicherer Gottesdienstbesuch

Wir hoffen, dass niemand an Corona erkrankt und es soll sich niemand bei der Feier des Gottesdienstes anstecken. Im Kirchenraum machen wir einerseits sichere Vorkehrungen, wie in anderen Kirchen auch. Andererseits müssen wir gewährleisten, dass ein Nachverfolgen, wer wo gesessen ist, möglich ist.

  1. Wir sperren jede zweite Bankreihe, damit genug Abstand ist. In jeder Bank können drei sitzen.
  2. Wir sperren die erste Reihe vor dem Chorgestühl. Im Chorgestühl muss ein Platz rechts und links frei bleiben.
  3. Wenn die Personen in einem Haushalt leben, gilt der Abstand nicht und es können alle zusammen sitzen.
  4. Die Sitze sind nummeriert und jede Person schreibt auf einen Namenszettel ihre Sitznummer.
  5. Die Zettel werden gesammelt und 28 Tage aufbewahrt.

Ich liebe diese Trennung von Religion und Staat, wie sie sich in der Westkirche durchgesetzt hat. Der heilige Augustinus hat als erster irdischen Staat und Gottesstaat durchdacht. Den irdischen Staat erlebe ich, wenn es heißt: Masken tragen oder Abstand halten. Den Gottesstaat erlebe ich in der Messe, wenn wir durch Gott im Brot und durch die Sehnsucht danach eine tiefe Gemeinschaft werden.
Könnte es sein, dass Gott und sein Geist in diesen Tagen beginnt, unsere Gemeinschaft zu erneuern?
(Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich)

Masken im Gottesdienst?

Ich empfehle sie, die Masken.

Eine Bekannte musste wegen eines Eingriffes ins Krankenhaus und wurde routinemäßig auf Covid19 getestet. Obwohl sie keine Symptome hat, war sie positiv. Jetzt kommt sie sich wie im Gefängnis vor. Eine Krankenschwester meinte, dass sie noch Glück habe. Sie betreute schon viele Patienten, denen es sehr, sehr schlecht ging, die nicht mehr gut atmen konnten und deren Organe aussetzten. Einige verstarben. Am Telefon meinte die Bekannte zu mir, dass wir in den Gottesdiensten aufpassen sollen, dass wir uns nicht anstecken. Daraufhin habe ich mich über die Übertragungsarten intensiver informiert. Die meisten medizinischen Artikel und Studien sehen die ganz leichten Schwebeteilchen, die „Aerosole“ als hauptsächliche Überträger des Virus. Sie werden durch die Atemluft ausgestoßen, fallen wie Gase kaum zu Boden und haben eine Reichweite von ca. 5 Metern. Vor allem beim Husten, Rufen oder Singen sind weite Distanzen möglich. In großen Produktionshallen, Klassenräumen und Großraumbüros kann eine ansteckender Person ohne Maske nach einer Stunde viele Aerosole in die Luft blasen.
Die erste gute Nachricht: Nicht jeder und jede Infizierte ist ansteckend.
Die zweite gute Nachricht: Je weniger Viren ich inhaliere, umso geringer sind die Symptome.

Die dritte gute Nachricht: Die normalen Masken für den Mund- und Nasenbereich können die Aerosole gut abhalten. Sie schützen meine Nächsten und ich werde geschützt, wenn meine Nächsten Masken tragen.
Aus diesen Überlegungen heraus empfehle ich, in der Kirche einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.
Im Eingangsbereich der Kirche lege ich Masken auf. Jeder und jede kann sich einfach eine nehmen.
Liebe Grüße, Hannes

Alles wird aufgedeckt.

Die Pandemie zeigt uns die Arbeitsbedingungen und Wohnverhältnisse in der Fleischindustrie. Die meist aus Osteuropa stammenden Arbeiter leben überwiegend in Gemeinschaftsunterkünften. Dort teilen sich oft zehn Personen ein Zimmer und müssen sich beengte Gemeinschaftseinrichtungen wie Küche und Bad mit anderen nutzen.

Auch in den Postverteilerzentren, in denen Leiharbeiter angestellt sind, gab es Ausbrüche des Coronavirus. Leiharbeiter melden sich nicht krank, weil sie befürchten, ihren Job zu verlieren und stecken andere an. Da muss der Staat unbedingt die Arbeitsgesetze nachbessern.

Dass das jetzt bekannt wird, erinnert mich an den Jesus-Spruch „Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!“ (Mt 10, 26)

Nach den Berichten einer rumänischen Erntehelferin über Missstände in einem österreichischen Spargelbetrieb ist ein Erntehelfer-Quartier am Freitag behördlich gesperrt worden.
Quelle: ORF 19.6.2020

Covid-19: Der Heilige Geist beflügelt die Wissenschaft

Ärger, Zorn und Traurigkeit

Die Krankheit Covid-19 zeigt, wie abhängig wir von der biologischen Natur sind. Der Virus Sars-CoV-2 bewirkt, dass Mitmenschen vorzeitig sterben oder, wenn sie die Krankheit durchmachen, sich sehr schwach fühlen und lange danach körperliche Folgen davontragen. Diese Abhängigkeit von der biologischen Natur zeigt uns unsere Grenzen. Sie bewirkt Ärger, Zorn und Traurigkeit. Ich kann mich da in meine Mitmenschen einfühlen oder ich kann mich von ihnen distanzieren. Ich kann auch über dieses Weltereignis nachdenken.

Begleiter

Es gibt einen, der sich in dieser Situation einfühlt, sich uns vorstellt und uns in unserem Ärger und unserer Traurigkeit begleitet: Es ist der Grund von allem, es ist Gott. Er stellt sich in unserer Zeit von Corona so vor:

Ich bin derjenige, der da ist. Ich kann euch verstehen, wenn ihr euch ärgert, wenn ihr zornig seid, wenn ihr traurig seid. Ich bin ein Mensch geworden und habe mich auch geärgert, war zornig und sehr traurig. Ich weiß, wie tief eure Not sein kann.

Hoffnung

Jetzt ist es auch Zeit, wieder vom kalten Grab aufzustehen. Ich hauche euch mit dem heißen kreativen Geist an. Vielleicht braucht ihr wieder Hoffnung und Mut. Ich komme als Brausen und in Feuerzungen zu euch und gebe euch neue Kraft.

Covid-19 geht vorbei. Ich sende euch einen Geist, der eure Wissenschaft beflügelt, sodass ihr hilfreiche Medizin und guten Impfstoff entwickeln könnt. Ich sende euch einen Geist, der euch inspiriert, eure Kontakte und Beziehungen neu aufzubauen und tiefer zu pflegen. Ich sende euch einen Geist, der euch eine eurem Leben angepasste Technik entwickeln lässt. Ich sende euch einen Geist, der euch in der Musik und in den schönen Künsten stärkt.

Gegen Rassismus

Ich sende euch einen starken Geist, der euch für Freiheit und gegen Abwertung und Rassismus hilft.

Die nächste Zeit wird gut. Habt Vertrauen.

Abenteuer mit dem Geist

Ich atme federleichte unsichtbare Aerosole aus und wenn sie nicht mit dem Coronavirus behaftet sind, dann sind sie ungefährlich. Auch Jesus atmete aus, als er die Jünger anhauchte. Er schenkte ihnen damit den Heiligen Geist. Vielleicht haucht auch uns Jesus an. Den Atem Gottes werden wir am Sonntag herbeirufen, er soll in uns atmen: Atme in uns, Heiliger Geist, brenne in uns, Heiliger Geist, wirke in uns, Heiliger Geist, Atem Gottes komm!  (Link zum Lied)
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir die Verbindung mit dem Geist Gottes Freiheit und große Freude bringt.
Im Gottesdienst haben wir seit Ostern ein Lied, das gerne und begeistert als Schlusslied gesungen wird. Im Lied „Tanzen, ja tanzen wollen wir“ bewegen sich die Tiere, die Sterne und die Engel vor Gott. Auch wir, die Menschen, tanzen, weil Gott uns gern hat. Ein Ensemble in St. Pölten singt und spielt das fetzige Lied (Link zum Lied). Es ist eine gute Antwort auf den Heiligen Geist. Wir müssen uns nicht fürchten, wenn wir singen: Der Geist des Herrn erfüllt das All mit Sturm und Feuersgluten (Link zum Lied). Es ist geistiges Feuer und ein Liebessturm, der inspiriert und begeistert.
Weil der Heilige Geist uns bewegt, lade ich zu einer Stunde der spirituellen Musik und der geistlichen Gedanken am Abend des Pfingstsonntages ein. Um 22:00 über Zoom kann jede und jeder etwas vorlesen, singen, mitteilen und hören. Diese eine Stunde widmen wir dem Heiligen Geist. Wir können planen, aber was dann passiert, wissen wir nicht.
Hannes

Gelungene Partnerschaft

Gelassenheit
In welcher Zeit lebe ich? Ich fühle mich vom Coronavirus nicht sonderlich bedroht. Ich möchte nur nicht krank werden und andere mit dem Virus anstecken. Ich gehe jetzt gerne spazieren, lese viel, werke im Haus und Garten und organisiere die Lieder und den Newsletter für die Sacré Coeur Gemeinde. Fast alle Menschen kämpfen gemeinsam gegen das Coronavirus, das Krankheit und Tod bringt. Dieser Kampf fordert Einschränkungen, zurückstellen von Unwichtigem, bringt aber auch Arbeitslosigkeit und Verarmung mit sich. Der Staat ist gefordert und wir sind persönlich herausgerufen zu helfen, wo es Not tut.

Wir Christinnen und Christen haben nicht nur das Gebot der Nächstenliebe, sondern sind auch in Verbindung mit Gott, der uns immer wieder einlädt, nachzudenken und uns inspirieren zu lassen. Wir werden – ähnlich wie er – kreativ. Durch die Verbindung mit Christus vermeiden wir, dass unser Herz verwirrt wird. Wir können realistisch abschätzen, was zu tun ist. Damit überfordern wir uns nicht in der Sorge und den Tätigkeiten. Wir können mit unseren Grenzen leben und es anderen und Gott überlassen, manche Aufgaben zu erfüllen. Diese Gelassenheit tut mir gut. Ich sehe mich als Partner von Gott.
Hannes

Wir werden alle irgendwann sterben

Die Schutzmasken, das Händewaschen und das Abstandhalten helfen, dass weniger Menschen sterben und dass die Intensivmedizin nicht zusammenbricht.

Die Toten machen mich traurig. Sie zeigen mir, dass wir sterbliche Wesen sind. Ich weiß, dass auch ich am Ende sterben werde. Wenn ich dann auf mein Leben blicke, frage ich mich: Das soll es nun gewesen sein? Genau davon singt auch Wolf Biermann (Link): Das muss doch irgendwo hingehen. Da muss doch noch irgendwas kommen!
Ich frage mich: Was passiert uns nach dem Tod?

Ich mache die Erfahrung, dass es Augenblicke gibt, wo ich ganz sicher bin, dass es nach dem Tod ein wunderbares Leben bei Gott gibt. Diese Erfahrung ist ein guter Vorgeschmack darauf.

Gott beschützt uns und rettet uns

Im Evangelium vom nächsten Sonntag erzählt Jesus in zwei Gleichnissen, wie eine gute Gotteserfahrung möglich sein kann. Jesus ist die richtige Tür und Gott der gute Hirte. Da ist lebendiges Leben, nicht nur Überleben möglich.

Gottesdienste sind in Österreich ab Mitte Mai mit Auflagen möglich

Die österreichische Kultusministerin Susanne Raab und Kardinal Christoph Schönborn stellten am Donnerstag die Bedingungen vor, unter denen Gottesdienste nach dem Freitag, 15. Mai 2020 stattfinden können. Eine Woche später wurden Erleichterungen veröffentlicht.

  1. Zum Ersten werde es eine Beschränkung der Gesamtteilnehmerzahl je nach Größe des Gotteshauses geben. Pro Person müssen 10 Quadratmeter der Gesamtfläche des Gottesdienstraumes zur Verfügung stehen.
  2. Zweitens sei ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten, wenn Menschen nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben.
  3. Kontrollen werde es beim Eingang und durch Ordnerdienste geben. Wie der Zugang geregelt wird, soll noch in den Kirchen ausgearbeitet werden.
  4. Mund-Nasen-Schutz sei ebenfalls Pflicht, mit Ausnahme von Kindern bis zum sechsten Lebensjahr.
  5. Flächen und Vorrichtungen, die oft angegriffen werden, würden desinfiziert.
  6. Diese Vereinbarung ist weder eine Verordnung, noch wird sie ein Gesetz. Die 16 anerkannten Religionsgemeinschaften und Kirchen sind für die Umsetzung selbst verantwortlich.
  7. Weihwasser wird es weiter nicht geben.
  8. Kommunion wird nicht so leicht möglich sein.
  9. Risikogruppen sollen nicht zu den Gottesdiensten kommen. Religionsausübung ist auch zu Hause mit Gebet, Singen, TV- und Radiogottesdienste und Internet möglich.
  10. Ob Priester oder Lektoren Masken tragen müssen, hänge von den Größenverhältnissen in den Kirchen ab. Bei einem Sicherheitsabstand von etwa fünf Metern eher nicht.
  11. Begräbnisse mit max. 30 Personen sind möglich.
  12. Für Hochzeiten wird man sich eventuell an diese Regelung anlehnen.
  13. Gottesdienste über Fernsehen, Radio, Streaming und interaktives Video wird es weiter geben.
  14. In manchen christlichen Gemeinden bietet sich die Möglichkeit von Freiluft-Gottesdiensten an, wenn die Regierung Versammlungen zulässt.

Quellen:
Österreichischer Rundfunk ORF.at online am 23.4.2020
Pressekonferenz ZIB13 in ORF2 am 23.4.2020
Erzdiözese Wien Nachrichtenmagazin vom 23.4.2020
Kleine Zeitung Ab 15. Mai Gottesdienste

Der Unterschied zwischen Einkäufen und Gottesdiensten

Die Bischöfe in Österreich arbeiten an einem Stufenplan, wie öffentliche Gottesdienste wieder möglich sind. Auch Freiluftgottesdienste werden angedacht. Die Bischofsvikare Stephan Turnovszky und Petrus Hübner haben zu den Unterschieden von Geschäften und Kirchen einen Brief veröffentlicht:

Kardinal Schönborn: Es braucht einen kreativen und gesundheitlich verantwortbaren Weg

„Immer wieder hören wir die verständliche Verwunderung von Gläubigen, warum Geschäfte öffnen dürfen, in der Kirche aber weiterhin keine Gottesdienste gestattet sind. Im Gespräch mit einem Arzt aus dem Krisenstab der Regierung haben wir diesbezüglich verstanden:

Die Dosis macht‘s

Der Krankheitsverlauf ist abhängig von der Dosis, mit der man infiziert wird. Wenn man sich auch nicht alle Viren vom Leib halten kann, so kann man versuchen, keiner zu großen Zahl in kurzer Zeit ausgesetzt zu werden. Dann kann das Immunsystem besser damit umgehen. Das bedeutet, dass die Zeitspanne, in der wir Viren ausgesetzt sind, bedeutend ist und wir Menschen vor zu langem Aufenthalt im Umfeld von Viren zu schützen haben.

Risiko durch Verweildauer und Singen

Der Unterschied besteht vor allem in der Verweildauer neben denselben Personen. In Geschäften bewegt man sich und entfernt sich nach Annäherung wieder. Übliche Gottesdienste sind hingegen Hochrisiko-Szenarien. Warum?

  • Sie finden in geschlossenen Räumen statt.
  • Man bleibt auf demselben Platz.
  • Die Dauer der Veranstaltung ist ausschlaggebend: 45 Minuten am selben Platz hat ein hohes Gefahrenpotential.
  • Selten gibt es in Kirchen so gute Luftumwälzsysteme wie in Geschäften.
  • Die luftige Raumhöhe der Kirchen bringt relativ wenig, weil sich die Schwebeteilchen im Umfeld der Person, die sie ausatmet, halten.
  • Ganz schlecht ist Gesang, weil man da viel Feuchtigkeit (samt Partikeln) an die Umgebungsluft abgibt, schlecht ist auch Sprechen.
  • In Gottesdiensten sind viele Menschen aus der Risikogruppe zu erwarten.

(Stephan Turnovszky, Wiener Weihbischof, Bischofsvikar des Nordvikariates und P. Petrus Hübner, Bischofsvikar der Südvikariates, in: Der Sonntag, Nr. 17, 26.4.2020, erschienen am 23. April 2020)

Die Pastoralmacht ging von der Kirche zum Staat

Die Corona-Krise offenbart eine Pastoralmacht, die der Staat derzeit stark beansprucht, wie auch die Kirche, die sie aber gerade derzeit nicht hat.

Krisen sind außergewöhnliche Zeiten, weil sie Schlaglichter auf Zusammenhänge werfen, die Vergessenes, Verdrängtes und Verschämtes offenbaren. Die Corona-Krise offenbart eine Pastoralmacht, die der Staat hat und derzeit auch stark beansprucht, die allerdings auch die Kirche beansprucht, aber gerade derzeit nicht hat.

Es spielt sich auf offener Bühne ab und hat etwas Atemberaubendes jenseits von Covid-19. Es handelt sich um die Macht einer Fürsorge, die mit Disziplinierungen einhergeht, welche sich schließlich durch Selbstdisziplinierungen vollenden.

Für den Gebrauch dieser Macht gilt, zugleich alle im Blick zu haben wie jede einzelne Person und das so zu tun, dass das Wohl sowohl des individuellen Subjektes wie der kollektiven Gemeinschaft verfolgt wird. Es verbietet sich für diese Macht, bloß auf das Glück der größtmöglichen Zahl hin zu agieren, für das dann Opfer unter weniger Glücklichen in Kauf genommen werden – also jene Strategie, die ursprünglich die Regierung von Boris Johnson wie auch die Fußball-Bundesliga verfolgt hatten, als sie auf das möglichst schnelle Herstellen von Herdenimmunität setzten und deshalb die Leute weiter in Massenevents lockten. Bei der Pastoralmacht verbietet sich dieses Kalkül, vielmehr muss sie den Gegensatz zwischen dem Wohl aller und dem Wohlergehen jedes Einzelnen strikt vermeiden.

Quelle und weiterlesen: Pastoralmacht. Was die Corona-Krise über Staat und Kirche freilegt – feinschwarz.net, Hans-Joachim Sander ist Professor für Dogmatik an der Universität Salzburg. Bild: Rainer Bucher (Konstantinsbasilika, Trier)