Archiv der Kategorie: Christentum

5 Kinds of people converting to Catholicism in the US today

More than 30,000 new Catholics entered the Church in the United States this Easter, the Catholic Herald reported. Where are they coming from? Everywhere. Nearly 3,000 Catholics entered the fullness…

Quelle: 5 Kinds of people converting to Catholicism in the US today

Der Astrophysiker des Papstes: Der Fotograf der Sonne

Angelo Secci (* 29. Juni 1818 in Reggio nell’Emilia, Italien; † 26. Februar 1878 in Rom)

Angelo Secci (* 29. Juni 1818 in Reggio nell’Emilia, Italien; † 26. Februar 1878 in Rom)

Er akzeptierte die Evolutionstheorie, studierte Mathematik, Physik und Theologie und leitete die vatikanische Sternwarte: Der Jesuit Angelo Secchi, vor 200 Jahren geboren, war ein Mitbegründer der modernen Astrophysik.

Mehr: Der Astrophysiker des Papstes: Der Fotograf der Sonne | Christ in der Gegenwart

Um sich selbst kreisende Liebe – Wiener Zeitung Online

Raphael M. Bonelli über männlichen Narzissmus und über Donald Trump, einen vermeintlichen Narzissten wie aus dem Lehrbuch:
Bei mir sind es (die Diagnosekriterien) Selbstidealisierung, Fremdabwertung und Selbstimmanenz: Er macht sich selbst zum Ideal und ist begeistert von allem, was mit dem Ich in Zusammenhang steht. Was man ist, was man war, was man sein wird. Der Narzisst sagt: „Mein Fußballklub ist toll, weil er meiner ist. Meine Kinder sind toll, weil sie meine sind.“ Diese Selbstidealisierung lässt keine Korrektur zu. Die Fremdabwertung ist ein logischer Schritt, denn wer sich selbst idealisiert, muss andere abwerten. Diese hat unheimlich viele Facetten, das Manipulative und das Ausnützerische. Die meisten klinischen Kriterien betreffen die Fremdabwertung. Und schließlich die Selbstimmanenz. Der Mensch bleibt in sich selbst stecken. Viktor Frankl meinte, der Mensch braucht ein Ziel, einen Sinn, der über ihn selbst hinausgeht. Jemand, der sich für etwas begeistern kann, ist psychisch gesünder.

Quelle: Um sich selbst kreisende Liebe – Wiener Zeitung Online

Christliche Partnersuche bei Himmlisch-Plaudern

Im Glauben verbunden

Im Glauben verbunden

Ich denke, es ist eine wichtige Sache für uns Christinnen und Christen, mit anderen zu plaudern und Freundschaften zu schließen. Ich wurde von Sina Schreiber gefragt, ob ich etwas über Single-Börsen in unserem Blog schreiben kann. Ich habe recherchiert und bin auf einige gute Partnerbörsen gestoßen. Hier einmal das Angebot von Himmlisch-Plaudern:

Netzwerk für christliche Freunde und gleichzeitig Partnerbörse

Die christliche Partnersuche ist neben dem Vernetzen von Christen und Gemeinden das zentrale Anliegen von Himmlisch-Plaudern.

Die Singlebörse bietet eine christlichen Dating-App an und man kann virtuell Lächeln und Blumen verschicken. Die Freundschaften halten länger, wenn man gemeinsame Überzeugungen hat, Christus als Freund hat und gemeinsam in eine Richtung blickt.

Christlich-Plaudern und Christliche-Partnersuche werben mit 100% kostenlos: Sie sind 100% kostenlos und werdeen über Werbung finanziert. Einzige Ausnahme ist die Option zur Abschaltung der Werbung.
Quelle: Himmlisch-Plaudern
Christliche-Partnersuche

Sina SchreiberMarkus Kiene hat in seinem Blog Utopios Message ein Interview mit Sina Schreiber, die für die Öffentlichkeitsarbeit von Himmlisch-Plaudern zuständig ist, geführt:

Sina Schreiber: Unsere beiden Seiten wollen in erster Linie Christen miteinander vernetzen. Himmlisch-Plaudern ist deshalb eine Seite sowohl für Singles, als auch für Freunde und ganze Gemeinden. Christliche-Partnersuche ist dagegen in erster Linie für Singles gedacht, die auf der Suche nach ihrem Ehe-Partner sind. Die Seiten bieten dabei viel mehr als das bloße Austauschen von Nachrichten – es gibt einen Eventkalender, der allen Nutzern christliche Veranstaltungen in seiner Nähe anzeigt, ein integriertes Forum, einen Blog, auf dem jeder Nutzer seine Gedanken mit anderen teilen kann und die Möglichkeit, virtuell Lächeln und Blumen zu verschicken.
Link zum Interview in Utopios Message

 

 

Gott beschenkt, wer den Feiertag heiligt

Todsünden

Andreas Vitasek und Schwester Michaela Gehart, Screenshot von TVthek, kreuz und quer, 30.5.2018, Film aus dem Jahr 2013 Aus: Todsünden – ein Menü in sieben Gängen (eine Woche abrufbar). Inhalt: Religion ORF

Gestern sah ich eine Szene im ORF, als Andreas Vitasek über Völlerei, einer schweren Sünde („Todsünde“), mit anderen plauderte:
Andreas Vitasek: Es ist ja nicht negativ, dass man aus diesem Leben  – wo ich,  so glaube ich, nur eines habe – so viel wie möglich herausholt. Sei es an Erfahrung, an Genuss
Sr. Michaela Gehart: Ich möchte in meinem Leben nicht alles herausholen. Ich genieße auch hin und wieder einiges. Aber es ist nicht alles.
Andreas Vitasek: Sie wissen, sie treffen den Chef (Gott) irgendwann einmal.
Sr. Michaela Gehart: Wir alle treffen den Chef (Gott).
Andreas Vitasek: Ich nicht.

Ich weiß nicht, ob Andreas Vitasek Gott nicht trifft. Ich glaube er trifft ihn. Wir alle treffen Gott. Wir müssen nicht alles aus unserem Leben herausholen. Uns wird die Vollendung geschenkt. Ein Vorgeschmack soll der Feiertag und der Sonntag sein.

Bescheidenheit stärkt

Warum Menschen oft bescheiden sind

Bescheidenheit als erfolgreiche Strategie, die sich auszahlen kann: Österreichische Wissenschaftler haben ein theoretisches Modell entwickelt und damit gezeigt, dass das Verheimlichen positiver Eigen- und Errungenschaften auch als Signal wahrgenommen wird.
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Der österreichische Biomathematiker Martin Nowak von der Harvard University hat mit seinem Mitarbeiter Moshe Hoffman und Christian Hilbe vom Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg anhand eines spieltheoretischen Modells berechnet, warum Menschen manchmal anonym große Summen spenden, warum sie das Interesse an potenziellen Partnern herunterspielen – aber auch warum Kunst oft sehr subtil daherkommt.
Die Studie „The signal-burying game can explain why we obscure positive traits and good deeds“, Nature Human Behaviour (28.5.2018).

Ein „Signalverschleierungsspiel“
Quelle:  Warum Menschen oft bescheiden sind – science.ORF.at

Laß deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut

Das solls ja gelegentlich geben: Der Chef ist nicht da, und als ein wichtiger Kunde anruft, weiß im ganzen Laden keiner, was da abgesprochen war. In solchen Situationen sagt man oft: „Hier weiß die Linke nicht, was die Rechte tut.“ Ein Spruch, der aus der Bibel stammt und dort eigentlich was anderes meint. Da geht es weniger um das Chaos sondern eher um Bescheidenheit, um Diskretion. Jesus empfiehlt vor 2000 Jahren seinen Zeitgenossen: Wenn sie fromm sein wollen, sollen sie großzügig Almosen geben. Heute würde man sagen: „Für mildtätige Zwecke spenden.“ Aber man soll es verschwiegen tun und nicht damit prahlen. Sie sollen darauf vertrauen, daß sie von Gott belohnt werden und nicht durch gesellschaftliche Anerkennung. Sie sollen eben am besten so spenden, daß „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“. Matthäus Kap 6 Verse 3
Quelle: kathweb

Die Tugend der Bescheidenheit hat, wie wir oben sehen, größere Auswirkungen als gedacht.

Kinderreich in Amerika – Ein Bericht – Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. – Gegen den Strom BLOGAZIN

Kinderreich in Amerika – Ein Bericht.
Seit mehr als einem Jahr lebt die Familie Theuke in den Vereinigten Staaten. Unser Verbandsmitglied Theresia Theuke beschreibt in ihrem Bericht ausführlich wie Kinderreichtum in den USA gesehen und gelebt wird. Und sie nimmt ihre Erfahrungen zum Anlass, eine Form der gesellschaftlichen Wertschätzung für kinderreiche Familien hervorzuheben, die auf Mut, Gesten und Aufmerksamkeit gründet. Hier ist ihr Bericht:

Quelle: Kinderreich in Amerika – Ein Bericht – Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. – Gegen den Strom BLOGAZIN