Archiv der Kategorie: Armut

Auf der Seite der Betroffenen. Ihren Geschichten glauben

Klaus Mertes SJ sieht in der kirchlichen Aufarbeitung in Deutschland schlimme Rollenvermischungen von Betroffenen und den Täter-Institutionen. Betroffene werden zur Kooperation herangezogen, damit die Täter-Institution in der Aufarbeitung und der Prävention dazulernt. Er tritt dagegen für eine klare Rollentrennung ein.
1. Hier die Täter-Institution,
2. dort die von der Institution unabhängige Kommission und
3. wieder an einem anderen Ort die Betroffenen, die sich selbständig in einem von der Kommission unterstützten Rahmen organisieren können.
4. Die teilnehmenden Zuhörer: Die Betroffenen haben ihre Geschichte zu erzählen, die zum Glauben herausfordert. Ihre Missbrauchsgeschichten hören ist ein existentieller Akt.

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Heruntersteigen, heilen und zusagen

Das Handeln Jesu wird auseinandergerissen. Lukas erzählt, wie Jesus vom Berg heruntersteigt, heilt und den Armen Gott zusagt. Zwischen dem Heruntersteigen vom Berg und der Zusage, den sogenannten Seligpreisungen, wird im Gottesdienst das Heilen ausgelassen. Aber heruntersteigen, heilen und seligpreisen gehören zusammen.

Seligpreisen ist das Zusagen, dass Gott mit dir ist. „Du bist selig“ heißt „Gott ist ganz nahe bei dir“. Ich hoffe, dass durch diese Zusage die Armen aufgerichtet und die Kranken früher gesund werden. Jesus macht drei Schritte. Er steigt vom Berg herunter, heilt Kranke und sagt den Kranken, den Verfolgten und den Armen die Nähe Gottes zu. Auch nach der Verklärung am Berg Tabor steigt er vom Berg herunter und heilt.

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Sehnsucht nach dem Christkind

Es war für viele Kinder und Jugendliche ein schweres Jahr. Während die Pandemie kein Ende zu nehmen scheint, ist mehr als sonst Trost notwendig. „Im zweiten Jahr des Ausnahmezustands ist das Magische, das das Christkind umgibt, vielleicht wichtiger denn je. Hat es hierin dem Weihnachtsmann etwas voraus?“

David Novakovits, katholischer Religionspädagoge: Eine Schülerin der Unterstufe habe von der Erfahrung gesprochen, „dass da jemand außer deinen Eltern ist, der dich mag und an dich denkt“. Im Prinzip sei doch die christliche Botschaft von Weihnachten genau das, „dass unser menschliches Dasein für jemanden wichtig ist, dass Gott selbst sogar in dieses Dasein tritt. Dass die Welt also nicht einfach ein stahlhartes Gehäuse ist, sondern etwas, mit dem man in Beziehung treten kann.“ Für Kinder ist das umso einfacher, wenn dieses Etwas, dieser Jemand ein anderes „Kind“ ist.

Quelle: Sehnsucht nach dem Christkind, ORF.at

Gott macht unsere Armseligkeit herrlich.

Es ändert sich alles im armen Betlehem, wenn der der Schöpfer der Welt ein kleines Kind wird. Gott kommt in unsere Armseligkeit und bringt seine Herrlichkeit.
Die Futterkrippe wird zum göttlichen Licht, der Stall wird zum himmlischen Paradies, das Stroh wird zum Flügelschlag der Engel, was klein und arm wird groß und himmlisch.

Der große Schöpfer der Welt wird ein kleines Kind in unserer Welt. So kann sein Geist uns erfüllen, die Welt erneuern und das Kleine in der Welt groß machen. Es wird sein, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, – dass sie im Engelschimmer von ihm nun träumen müsst.

Ich wünsche dir, liebe Leserin, lieber Leser die Erfahrung, dass Gott dich liebt und das Christkind in deinem Herzen und in deiner Welt geboren wird.

Er schenkt mir Sicherheit und Freiheit

Ich liebe das Handwerk. Da kann ich Steckdosen und Armaturen austauschen und die Küche ausmalen. Ich freue mich, wenn es funktioniert und schön geworden ist. Es ist ein Vorgeschmack von dem, was Gott uns schenkt. Ich liebe die Geschichte der armen Witwe in Sarepta, die vor dem Verhungern ist.

Sie hat im Auftrag Gottes mit dem letzten Mehl und dem letzten Öl für ihren Gast, ihren Sohn und sich Brot gebacken und wollte dann sterben. Aber, Überraschung, ihr Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht. Sie teilte das Wenige und Gott gab ihr in Fülle. Einige von uns haben ähnliche Erlebnisse. Wenn alles droht zu versinken, hält er uns mit seiner rettenden Hand.

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich Gott alles gebe, erlebe ich glückliche Momente.

Landfrauen ernähren viele

In Äthiopien kämpfen Frauen gegen Armut.

Mit nachhaltigen Anbaumethoden, technologisch angepassten Geräten, alternativer Energieversorgung, Photovoltaik und Energiesparöfen gelingt es, den Hunger zu besiegen und die Gesundheit zu verbessern.
Quelle: Äthiopien: Frauenpower gegen Armut, Dreikönigsaktion, Katholische Jungschar

Tansania: Vom eigenen Land leben!

Der Südwesten Tansanias ist wegen wiederholter Dürrephasen von Hunger und Mangelernährung betroffen. 1.000 Haushalte profitieren vom verbesserten Anbau von Bohnen, Mais und Süßkartoffeln und von Hausgärten.
Quelle: Tansania: Vom eigenen Land leben, Dreikönigsaktion, Katholische Jungschar

Heute, 15.10.2021 ist der Tag der Landfrauen.
Corteva

Christi Himmelfahrt. Ist Jesus weg?

Es ist kein endgültiger Abschied, denn er hat uns versprochen, dass er wiederkommt.
Wenn Jesus zu seinem Vater geht, dann sind wir allein. Die ganze Kirche wird ohne Jesus arm.

Papst Franziskus hat es angedeutet: Ich will eine arme Kirche für die Armen.
Arm sind wir, wenn Jesus nicht mehr da ist. Ich warte darauf, dass Gott kommt. Ich warte darauf, dass Jesus am Ende wiederkommt.

Für die Gegenwart hat uns Jesus den Heiligen Geist versprochen. Ich lade ein, ihn zu bitten: Komm, Schöpfer Geist! (Link zum Lied)
Feiertagsevangelium

Alles wird aufgedeckt.

Die Pandemie zeigt uns die Arbeitsbedingungen und Wohnverhältnisse in der Fleischindustrie. Die meist aus Osteuropa stammenden Arbeiter leben überwiegend in Gemeinschaftsunterkünften. Dort teilen sich oft zehn Personen ein Zimmer und müssen sich beengte Gemeinschaftseinrichtungen wie Küche und Bad mit anderen nutzen.

Auch in den Postverteilerzentren, in denen Leiharbeiter angestellt sind, gab es Ausbrüche des Coronavirus. Leiharbeiter melden sich nicht krank, weil sie befürchten, ihren Job zu verlieren und stecken andere an. Da muss der Staat unbedingt die Arbeitsgesetze nachbessern.

Dass das jetzt bekannt wird, erinnert mich an den Jesus-Spruch „Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!“ (Mt 10, 26)

Nach den Berichten einer rumänischen Erntehelferin über Missstände in einem österreichischen Spargelbetrieb ist ein Erntehelfer-Quartier am Freitag behördlich gesperrt worden.
Quelle: ORF 19.6.2020

Fluchtursachen sehen und den Menschen helfen: Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik

Afrika bekam lange die falsche Hilfe
Infusion: Afrika bekam lange Zeit die falsche Hilfe

Flüchtlinge aus Afrika sind für uns Christinnen und Christen nicht nur eine caritative Herausforderung, sondern ein Zeichen der Zeit, dass es im afrikanischen Kontinent Verwerfungen gibt, die wir wahrnehmen müssen, denen wir uns mit Liebe stellen müssen und mit Hilfe zur Selbsthilfe unterstützen müssen.

Der Pastoraltheologe Paul Michael Zulehner schreibt in seinem Blog über die Herausforderungen einer christlichen Politik:

Es ist immer besser (und auch langfristig wie staatspolitisch vernünftig), an der Abmilderung der Fluchtursachen zu arbeiten als nur Symptome zu bekämpfen.

Fluchtursachen für Afrika sind:

  • die Waffenexporte, die kriegerische Konflikte beflügeln
  • der Wirtschaftsimperialismus Europas
  • der Klimawandel
  • diktatorische Staaten
  • Bildungsdefizite
  • Fehlende Investitionen

Nationale Agrarwirtschaften müssen geschützt werden

Zum Wirtschaftsimperialismus führt Zulehner aus: „Es verschlechtert die wirtschaftliche Situation afrikanischer Länder massiv, wenn Europa seine Agrarprodukte subventioniert und billig auf die afrikanischen Märkte wirft und auf diese Weise die Lebensgrundlage der hoffnungsarmen Bevölkerung mancher afrikanischen Regionen zerstört.“ Kleinbauern müssen ihre Waren (z.B. Hirse) am Markt verkaufen können. Genossenschaften helfen gegen Zwischenhändler, die die Preise drücken. Es gibt auch falsche Landwirtschaft, die Abholzung, Überweidung und Wüstifizierung, auf die eine angepasste intelligente Landwirtschaft reagieren kann.Baumwurzeln können wieder zum sprießen gebracht werden und Solarkocher können die Abholzung vermeiden.

Küstenfischerei muss geschützt werden

Kleine Fischer verlassen ihre Dörfer, weil die Küsten von riesigen industriellen Fangschiffen leergefischt werden. Die kleinräumige Küstenfischerei muss geschützt werden.

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Entwicklungshilfe der NGO und der europäischen Staaten reagiert darauf mit Hilfe zur Selbsthilfe.

Angepasste finanzielle Hilfe

Mikrokredite sind hier eine gute Hilfe, um eine kleinräumige Wirtschaft zu fördern. Zulehner erinnert auch an den Marshallplan, der für Afrika und „für Europa ganz wichtig sein wird“.  Heinz K. Becker (ÖVP/EVP) stellte so einen Marshallplan für Afrika 2016 vor.
Sebastian Kurz (ÖVP) sprach bei seinem Besuch in Äthiopien im Februar 2016 von „Millionen Menschen“, die sich auf den Weg nach Europa machen würden.

Klimawandel braucht angepasste Technik

Die Überschwemmungen in Texas, Indien und jetzt auch in Nigeria sind eine Folge des von Menschen verursachten Klimawandels. Die Flüchtlinge verlassen ihre Heimat, weil das Klima sich ändert. Dürre und Überschwemmungen sind die zwei Extreme. Die Menschen zum Bleiben zu bewegen ist nur mit angepasster Technik (Häuser auf Stelzen, Solarenergie) und ökologisch sinnvollen Pflanzen und Tieren möglich.

Bildung hilft Perspektiven zu sehen

Gute Schulen sind ein Motor der Entwicklung. Einerseits um gute Fachkräfte auszubilden, andererseits um Kreativität in Kultur, Kunst, Wissenschaft und Technik zu entwickeln.

Konflikte sind zu bearbeiten

Beispiel: Das Leben der Bevölkerung in der Grenzregion zu Gambia und Guinea-Bissau ist geprägt durch einen der längsten Konflikte Afrikas. Trotz zahlreicher Friedensinitiativen und vielversprechender Verhandlungen zwischen den Rebellengruppen und der Regierung kommt die Region seit über 30 Jahren nicht zur Ruhe. Streitpunkte sind zum Beispiel Viehdiebstahl, Kleinwaffenhandel im Grenzgebiet oder die widerrechtliche Nutzung natürlicher Ressourcen. 60 VertreterInnen lokaler Organisationen, Radiosender und lokaler Behörden nahmen im April 2013 an einem Workshop in Ziguinchor teil. Der österreichische Botschafter in Dakar Gerhard Deiss und Dominique Mair, Expertin für Friedenssicherung und Konfliktprävention in der ADA, sprachen mit den lokalen VertreterInnen über die Herausforderungen in der Friedenssicherung. Das Zusammentreffen und der Austausch mit Betroffenen über Landesgrenzen hinweg war eine ganz neue Erfahrung. Aus: ADA, Austrian Development Agency

Die Bevölkerung muss vor den Übergriffen der Dschihadisten geschützt werden. Der ORF schreibt dazu: „Die Islamisten-Miliz Boko Haram hat Zeugen und amtlichen Angaben zufolge im Nordosten Nigerias 18 Menschen umgebracht. Im Schutze der Dunkelheit seien die mit Messern bewaffneten Angreifer auf Personen in der Stadt Banki unweit der Grenze zu Kamerun losgegangen. In der Region werden regelmäßig Anschläge verübt, zuletzt wieder verstärkt. So wurden seit Anfang Juni im Nordosten des afrikanischen Landes mindestens 172 Menschen getötet. In ihrem seit acht Jahren andauernden Kampf für einen islamistischen Staat wurden mehr als 20.000 Menschen von Boko Haram getötet. Hunderte wurden verschleppt, unter ihnen viele Frauen und Mädchen.“

Die Polizei und das Militär sind lange Zeit in Nigeria nicht gut gut ausgebildet gewesen und auch zahlenmäßig sehr klein gewesen. Erst in letzter Zeit wird der Kampf gegen Boko Haram ernst genommen.

Verträge mit den afrikanischen Staaten

Die europäischen Länder müssen mit den Herkunftsländern der Flüchtlinge in Verhandlung treten:

  • um Menschenrechte einzuklagen (wie in Eriträa)
  • um Minderheiten zu schützen
  • um Pressefreiheit zu gewähren
  • um Friedensverhandlungen zu führen (wie im Südsudan)
  • um oppositionelle Parteien zuzulassen

Kritik an der staatlichen Entwicklungshilfe

Kritik an der staatlichen Entwicklungshilfe kommt von der senegalesischen Autorin Ken Bugul. Afrika muss lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Die junge Generation ist ohne Schulbildung völlig desorientiert inmitten von Korruption und politischer Misswirtschaft ohne Zukunft und geistiger Werte aufgewachsen. Sie fordert einen Stop der staatlichen Entwicklungshilfe.
Eine zweite Kritik kommt von Asfa-Wossen Asserate, der die Ächtung autoritärer und korrupter Regime fordert. Die Diktatoren verhalten sich schlimmer, als es die europäischen Kolonialherren jemals taten. „Die afrikanischen Jugendlichen sehen, dass die Gewaltherrscher ihnen keine Möglichkeit für ein menschenwürdiges Dasein bieten. Sie haben keine Rechte, keine Arbeit und keine Perspektive. Deshalb stimmen sie mit den Füssen ab und kommen nach Europa. Ich habe Flüchtlingslager in Afrika besucht, und die Menschen sagten mir alle, sie wollten weg. In ihren Ländern gebe es für sie keine Perspektive mehr. Ähnliche Antworten erhielt ich an afrikanischen Universitäten, als ich Studierende nach ihren Zukunftswünschen befragte. Sobald sie ihr Ingenieurstudium abgeschlossen hätten, wollten sie sich nach Norden in die Maghrebstaaten aufmachen, um von dort nach Europa oder Amerika zu gelangen.“ Ganz schlimm ist Eritrea. Staaten wie Äthiopien, Somalia, der Sudan und Süd-Sudan, die Zentralafrikanische Republik, Kongo und der Tschad sind gescheiterte oder sehr fragile Staaten, mit denen Europa hart verhandeln müsse.

Humanitäre Korridore

Paul Michael Zulehner spricht in seinem Blog auch das Recht auf Asyl an und meint: Humanitäre Korridore sind für jene sehr wichtig, die einen Rechtsanspruch auf Asyl haben. Auf der Homepage des österreichischen Bundeskanzleramtes steht: Laut Genfer Flüchtlingskonvention werden jene Personen als Flüchtlinge bezeichnet, die sich aus wohl begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung außerhalb ihres Herkunftsstaates befinden und den Schutz des Herkunftsstaates nicht in Anspruch nehmen können oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen wollen.

Viel Glück und viel Segen!

Kardinal Christoph Schönborn
Kardinal Christoph Schönborn

Zwei Geburtstagskinder haben am Mittwoch, 22. Jänner ihren Ehrentag: Kardinal Schönborn und unser jüngster Sohn. Beides bewegt mich. In der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ erzählt der Erzbischof, wie er – ähnlich wie ich –  durch das Theologiestudium verwirrt wurde. In der damaligen Bibelauslegung wurde alles in Frage gestellt, von der Gottessohnschaft Jesu, die jungfräuliche Empfängnis bis zur Auferstehung. Weil ihm erzählt wurde, dass das Gebet nichts bewirke, hatte er aufgehört zu beten. Er wurde ein Revoluzzer. Das Gegengift war die Sozialarbeit. Die Begegnung mit der Armut „war eine Tür, durch die der Herr wieder hereingekommen ist.“ Dann hat er über die Osterfeiern und die französischen Dominikaner den Zugang zu einem fundierteren Glauben gefunden. Das alles berührt mich sehr, weil ich das ähnlich erlebt habe. Ich wünsche Kardinal Schönborn zum 75. Geburtstag alles Gute, viel Gesundheit und Gottes Segen.

Sechs Tage später, am 28. Jänner hat Prälat Karl Rühringer, der mit unserer Gemeinde in der Klosterkirche Sacré Coeur Pressbaum sehr verbunden ist, seinen 80. Geburtstag. Ich freue mich, dass wir an diesem Sonntag mit ihm seinen Geburtstag feiern, und wünsche ihm alles, alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

Heiliger Óskar Romero

BM 13221Erzbischof Óscar Romero (1917-1980) wird am Sonntag, 14. Oktober 2018 in Rom heiliggesprochen.

Romero, ein Vertreter der Befreiungstheologie, geriet durch sein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und politische Reformen in Opposition zur damaligen Militärdiktatur in El Salvador. Am 24. März 1980 wurde er während einer Messe am Altar erschossen. Die Hintergründe sind bis heute nicht vollständig geklärt. Franziskus sprach Romero im Mai 2015 in San Salvador selig. Selig werden Christinnen und Christen gesprochen, wenn sie in ihrer Region verehrt werden. (Romero Song) Weiterlesen