Mijou Kovacs: „Ich lasse mich nicht verbiegen“

„Ich lasse mich nicht verbiegen“ Mijou Kovacs: Sie wuchs nicht nur zweisprachig, sondern zwischen zwei Welten auf. Ihre doppelte Herkunft prägte die Schauspielerin Mijou Kovacs auch in der Auswahl ihrer Rollen. Am Höhepunkt ihrer internationalen Karriere war sie trotz ihres Erfolges innerlich ausgebrannt.

Der Glaube an Gott holte sie wieder ein, als sie ihren emotionalen Tiefpunkt erreicht hatte.

„Meine Mutter hat mich vor allem mir ihrem starken Glauben geprägt: Als ich ein Kind war, sang sie jeden Abend bei meinem Bett das ‚Salve Regina‘, ‚Ave Maris Stella‘ und das ‚Nunc dimittis‘ des heiligen Simeon. Bis heute singe ich diese lateinischen Kirchenlieder abends.“
„Ich war nach Dreharbeiten ausgebrannt. In der Sieveringer Kirche saß ich dann einmal alleine und sah im Dunkeln das Ewige Licht brennen. Plötzlich spürte ich, wie ganz zart von unten etwas Helles in mir heraufkam.“

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