Es fehlt uns der Heilige Geist

Ich liebe den Heiligen Geist. Er ist für Überraschungen gut. Auf sieben Jugendliche wird in unserer Gemeinde der Heilige Geist herabgerufen, ihnen werden die Hände aufgelegt und sie werden mit Chrisamöl gesalbt.

Es geschieht das, wovon Lukas in der Apostelgeschichte schreibt: Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin. Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn. Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist (Apg 8,14-17).
Auch Jesus war davor erfüllt vom Heiligen Geist. Er sagte allen in Nazaret: Der Geist Gottes ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. (Lukas 4,18a.19).
Diese Zeit hat mit ihm begonnen.
Das Gnadenjahr hieß, dass die Schulden gestrichen werden. Im Evangelium dieses Sonntags wird das Gleichnis vom Verwalter vorgelesen, der die horrenden Schulden verringert. Für Jesus ein Zeichen, dass die Gnadenzeit beginnt. Eine Zeit, in der alle vom Heiligen Geist erfüllt sind. Wie können wir ihn in der Welt, in unseren Gemeinschaften und in unserem Leben wahrnehmen?

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