Was liebe ich am Katholizismus? – feinschwarz.net

Fulbert Steffensky stellt den Diskussionen um die katholische Kirche die Stärken des Katholizismus an die Seite. Eine Einladung.
Zur ökumenischen Freiheit gehört es, sich an der Stärke der anderen zu erfreuen.
Katholische Frömmigkeit tritt immer dramatisch nach außen.
Ein Mensch birgt sein Glück oder sein Unglück in einem kleinen Tanz.
Was das alltägliche Leben angeht, hat seinen Platz.
Die Religion wird kräftig und bedeutsam.
Der Glaube ist leichter, wenn er sich nicht dauernd selbst beweisen muss.
Ich darf mir nicht zuschauen, wenn ich bete oder einen Sonnenuntergang betrachte.

Quelle: Was liebe ich am Katholizismus? – feinschwarz.net

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