Türkei, Korea: Jesu Geist wirkt

Das war eine Überraschung. Jesu Geist wirkte in Nordkorea und im Treffen Kneissl mit Cavusoglu. Gott sei Dank!
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat alle Landsleute im In- und Ausland aufgefordert, einen Durchbruch bei den Bemühungen um eine Wiedervereinigung zu erreichen. Alle Koreaner sollten „Kontakte, Reisen und die Zusammenarbeit zwischen Nord- und Südkorea fördern“, heißt es in dem am Donnerstag von staatlichen Medien verbreiteten Appell.
Aber auch zwischen Österreich und der Türkei gibt es eine Entspannung. Karin Kneissl und Cavusoglu präsentierten sich wie ein Herz und eine Seele. Während Kneissl den Gastgeber mit dem Faksimile einer Friedensurkunde zwischen Österreich und dem Osmanischen Reich aus dem 17. Jahrhundert überraschte, machte dieser der Außenministerin ein unerwartet großes Gastgeschenk: Nach eineinhalb Jahren Zwangspause dürfen die österreichischen Archäologen nach Ephesos zurückkehren. Kein Wunder, dass Kneissl offen einräumte, der Besuch habe „die Erwartungen, mit denen ich gekommen bin, übertroffen“.
In beiden Fällen sieht man, wie der Geist des Jesus aus Nazaret wirkt. Die Versöhnung ist in die Herzen aller Menschen gelegt. Es gibt immer Menschen, die auf ihr Herz hören.
Ich kann nur hoffen, dass die Politiker in Davos auf den Geist Jesu und ihr Herz hören.

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