Er liebt ein wenig anders.

Die Weinbergarbeiter bekommen ihren Lohn

Die Weinbergarbeiter bekommen ihren Lohn

Gott geht mir nach. Wenn ich am Morgen nicht da bin, kommt er am Nachmittag. Immer wieder geht er mich suchen. Wenn ich bei ihm bin hilft er mir. Ohne Gott entwickle ich, wenn ich mich mit anderen Menschen vergleiche, eine Portion Neid. Gott sei Dank heilt er mich davon. Ich kann ein konkreter, lebendiger und freier Mensch sein.

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich will in die Liebe.
Jesus erzählt von einem Weinbergbesitzer, der an einem Tag fünfmal Arbeiter für seinen Weinberg holt. Er geht den Arbeitern nach um sie in seinen Weinberg zu holen. Der Weinberg ist bei Gott die Liebe. Der Neid hat im Reich der großen Liebe keinen Platz.

Gott beschenkt mehr als wir uns vorstellen

Gott beschenkt mehr als wir uns vorstellen

Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. (Evangelium nach Matthäus 20,1-16)

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