Wenn ich frustriert bin nehme ich ein Messer

„Wenn ich frustriert bin nehme ich ein Messer und stürze mich im Supermarkt oder am Bahnhof auf andere Menschen, schreie Allah-hu-Akbar und ramme ihnen das Messer in den Bauch. Dann bekennen sich meine Freunde im IS zu dem Attentat, ich bin berühmt und habe den Sinn in meinem Leben gefunden: ein guter Gefährte Mohammeds zu sein und nach dem Tod bei Allah mit allen Freuden des Himmels beschenkt zu werden. Juchhu! Das ist suuuuuper!“

Diese Ideologie hat eröffnte eine grandiose Hoffnung für Menschen, die frustriert sind. Verdammte dieser Erde, ihr braucht nur ein Messer oder einen LKW, ermordet damit einige Ungläubige oder Abgefallene, ihr werdet erfolgreich und bei den Gefährten Mohammeds berühmt.

Die Alternative zu dieser Ideologie ist die Freundschaft mit Jesus. Es ist nicht schwer, ein Freund von Jesus zu sein. Ich kann auf ihn vertrauen und ihn zum Vorbild nehmen. Er vertraute ganz auf seinen Vater und dieser weckte ihn vom Tod auf. Wenn ich als Christin oder Christ frustriert bin kann ich wie Jesus handeln. Ich kann diesen Frust unserem göttlichen Vater übergeben und neu anfangen. Dieser Neuanfang wird getoppt mit einem neuen Pfingsten, wenn der Heilige Geist uns neue Ideen der kreativen Liebe gibt. Am Ende unseres Lebens hoffe ich auf die paradiesische Herrlichkeit und Liebe bei Gott.

Ich brauche kein Mördermesser und keinen Mörder-LKW, sondern nur Vertrauen in Jesus, den Befreier von Frust, Angst und Einsamkeit.

3 Antworten zu “Wenn ich frustriert bin nehme ich ein Messer

  1. Gast auf Erden

    Wenn Männer frustriert sind und deswegen eine Gewaltat begehen, nennen wir das bei Muslimen gerne Ehrenmord und bei Christen Familiendrama.
    Familiendrama klingt doch gleich viel besser als Mord, meinen Sie das micht auch?

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    • Hannes Daxbacher

      Ehrenmorde werden nicht aus Frustration begangen, sondern um die Familienehre zu retten. Wenn Christen aus Frustration andere umbringen ist das Sünde, eine bewusste Abkehr von Gott.

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  2. Gast auf Erden

    Ehrenmorde werden sehr wohl aus Frustration heraus begangen. Das Haupt der Familie ist frustriert, dass ihn eine seiner Frauen nicht mehr gehorcht, so wie er sich das vorstellt und schon ist die Frau, sei es Ehefrau, sei es Tochter, in akuter Lebensgefahr.
    Und genau so ist das in unserem Kulturkreis auch. Ein Mann ist frustriert, dass seine Frau nicht nach seinen Vorstellungen lebt und handelt und schon ist sie und die Kinder, wenn es um Gewalt gegen Kinder geht, in akuter Lebensgefahr.
    Bei uns ist das eher noch schlimmer, weil es oft genug auch die Kinder trifft, dieses grauenhafte Schicksal und weil man meinen möchte, dass unsere Männer sich im Griff haben. Aber die neigen genau so zu Überreaktionen wie muslimische Männer.
    Der gefährlichste Ort für eine Frau ist nicht die Strasse (ausser im Verkehr) oder der Super- oder Weihnachtsmarkt, sondern die Wohnung.

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