Blind vor Rache

Mahatma Gandhi sagte: „Auge um Auge macht die ganze Welt blind.“ Ein Wort ergibt das andere, ein Schlag ergibt den anderen Schlag. Zum Schluss liegen alle am Boden. Wer beim Teufelskreis der Gewalt nicht mitmachen möchte, kann seinem Feind aus dem Weg gehen. Als Kinder haben wir gelernt: Der Gescheitere gibt nach, der Esel fliegt in den Bach. Aber es gibt Kränkungen, die tiefe Wunden in uns gerissen haben. Wir bemerken plötzlich, dass wir von einer wichtigen Person nicht geliebt werden. Dann ist Verzeihen sehr schwer. Verzeihen ist die schwerste Liebe nach Albert Schweitzer. Im Verzeihen liegt wahre Stärke (Roswitha Bloch). Es bringt Freude ins Herz (Marianne Einfeldt) und reißt mich aus der Vereinsamung heraus (Stefan Fleischer).

Der Prophet Nehemia lobt Gott, der ihm ein Vorbild ist: Du bist ein Gott, der verzeiht! (Nehemia 9,17b). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir Gott beim Verzeihen hilft.

Der Neid verursacht Konflikte

„Mein größter Fehler ist der Neid“ sagte mir ein Freund. Der Neid ist die Ursache der meisten Konflikte. Ich sehe das bei Simson, der eine Philisterin heiratete. Als er nach längerer Zeit zurückkam, war sie mit seinem Freund verheiratet. Daraufhin verbrannte er die Felder der Philister.
Der Konflikt begann schon, als sein Freund bemerkte, dass Simson die Philisterin begehrte. Dieses Begehren ahmte er nach. Auch sein Freund begehrte jetzt die Frau. Dadurch wurde aber für Simson die Philisterin noch begehrenswerter. Beide Freunde wurden jetzt Rivalen. Der Streit wurde immer brutaler und die Begehrte wurde immer unwichtiger. Wichtiger war der Kampf und die Rache. Es kam sogar soweit, dass die Philister die Frau und ihren Vater ermordeten. (Richter 14,1ff)
Den Konflikt kann ich nicht vermeiden, wohl aber die Art, wie der Konflikt ausgetragen wird. Jene haben es leichter, die eine gute Beziehung zu Gott haben, der schenkt und der begehrt wird. Ich kann mein Begehren auf Gott lenken. Die Frau bleibt begehrenswert, aber auch Gott. – Das sagt sich so leicht. Es hängt alles von der Beziehung zu Gott ab. Wenn Simson sieht, dass sein Freund seine Frau geheiratet hat, dann wäre es gut, er lässt die beiden in Ruhe. Er kann leichter loslassen, wenn er etwas Größeres begehren kann, nämlich Gott, der ihm alles schenkt. Gott ist kein knappes Gut, sodass niemand neidisch sein muss. Gott ist nicht knapp, trotzdem ist er dir und mir liebend, schenkend, heilend nahe.

Sie bleiben Freunde

Simon Petrus
6. Jh.
Katharinen
kloster
Sinai

Wenn ich das Gespräch zwischen Jesus und Petrus zum Sonntagsevangelium lese, bin ich irritiert. Es beginnt damit, dass Petrus Jesus zurechtweist, er soll nicht zu den Hohenpriestern nach Jerusalem gehen. Dort könnte es ihm schlecht gehen. Das solle Gott verhindern. Darauf antwortete Jesus ungewohnt scharf: Tritt hinter mich, du Satan! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
Er weist Jesus zurecht
Petrus nimmt sich die Frechheit heraus, Jesus in seiner Messias-Aufgabe zu belehren: „Das soll Gott verhüten!“ Da ist es verständlich, dass Petrus in die Schranken gewiesen wird. Jesus sagt zu ihm: „Tritt hinter mich!“ Petrus soll ihm nachgehen (Mk 8,34; Joh 21,22) und ihn nicht zurechtweisen.
Jesus ärgert sich und es wirkt, als suche er gerade seine neue heilsgeschichtliche Aufgabe und kann noch keinen Widerspruch gebrauchen. Vielleicht hat er dem Petrus auch signalisiert, dass er seine Sorge versteht.
Der Vater der Lüge und der Mörder von Anfang an
Für mich ist interessant, dass im ursprünglichen Markusevangelium Jesus auf die Menge der Jünger schaut, als er „Du Satan“ sagt (Mk 8,33). Das zeigt mir, dass der Satan gar nicht nur in Petrus ist, sondern dass er in der Menge entstehen kann, in einer Menge, die jemanden aus der Gemeinschaft misshandelt und tötet.
Wir kennen das in Mobbingsituationen, wenn eine Gruppe einen ausschließt. Und wir kennen das, wenn die Menge brüllt: Ans Kreuz mit ihm! Wir kennen das, wenn eine Menge von Nationalsozialisten Juden verfolgt. Wir kennen das, wenn Polizisten auf Schwarze schießen. Der Satan ist, sagt Jesus, der Vater der Lüge und ein Mörder von Anfang an (Joh 8,44).
Zwei Rollen: persönliche Geschichte und Heilsgeschichte
Das Überraschende für mich ist, dass Jesus und Petrus Freunde bleiben, auch wenn Jesus ihm vorwirft, der Versucher zu sein. Es zeigen sich zwei Seiten. Auf heilsgeschichtlicher Seite muss Petrus den Willen Gottes im Sinn haben. Auf persönlicher Seite sind sie Freunde.
Beide haben sehr unterschiedliche heilsgeschichtliche Aufgaben: Petrus als Fels, auf dem Jesus seine Kirche baut und Jesus als heilender und mitleidender Menschen- und Gottessohn.
Wir haben eine heilsgeschichtliche Aufgabe
Auch wir Christinnen und Christen haben verschiedene Aufgaben. Einerseits sind wir Privatmenschen mit unseren Verwandten und Freunden, andererseits haben wir eine heilsgeschichtliche Aufgabe, Gottes Liebe erfahrbar zu machen. Manchmal können wir das verbinden. Auf jeden Fall hilft uns das Feuer des Heiligen Geistes.

Quellen:
Bibeltext: Matthäus 16, 21-27
Bibelwerk: Matthäus 16, 21-27
René Girard, Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz, 2002
Willibald Sandler, Jesus Christus, Sieger über Teufel und Dämonen, 2009

Auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinschaft bauen

Mit gefällt die Geschichte vom Haus, das auf Fels gebaut ist. Stürme und Fluten konnten ihm nichts antun. Daneben steht das Haus, das auf Sand gebaut ist. Als ein Gewitter kommt, kracht das Haus ein. Mein Lebenshaus möchte ich auf Gott bauen. Er ist mein Fels.
Jesus war zwar ein Lehrer, der wie Sokrates weise Dinge lehrte, aber sein Hauptanliegen war das Umdenken. Dazu rief er auf: Kehrt um, das Reich Gottes ist nahe. Baut euer Haus auf Fels. Baut auf Gott.

Er baute auf seinen Vater im Himmel. Als es aber um seine Gemeinschaft ging, da baute er auf Menschen.
Seine Kirche, die auf der Erde und im Himmel sein soll, baute er auf dem Felsen Petrus. Das einzige Kriterium, das für Petrus sprach, war, dass der lebendige Gott sich dem Petrus geoffenbart hat und er dadurch zu Jesus „Sohn Gottes“ sagen konnte.

Zu dieser neuen Gemeinschaft rief er alle Verlorenen und – ja, auch alle Distanzierten. Er und Gott wollten eine bunte Gemeinschaft, eine Ekklesia der Liebenden. Die Gemeinschaft soll sich um Christus versammeln, der zum außergewöhnlichen Brot und Wein für alle wird. Die Gemeinschaft hat eine weltbewegende Aufgabe: Nächstenliebe und Gottesliebe zu leben und die Zuwendung Gottes zu verkünden. Gott zeigt sich dabei als ein anwesender Gott, der die gelebte Liebe befeuert und vergrößert.

Gott agiert mit uns

Gott handelt neben mir. Sein Handeln macht mich frei. Er schränkt mich nicht ein, sondern macht mich freier. Ich habe sein Handeln schon erlebt, als ich Schwierigkeiten hatte und er mir mein Handeln erleichterte. Ich habe sein Handeln erlebt, als mein kleines Tun in unerklärlicher Weise zu einer großen Wirkung wurde. Ich glaube, dass er bis jetzt auf meine Gesundheit acht gegeben hat und mich von der Halsverletzung geheilt hat. Auch habe ich sein Handeln erfahren, als jemand, für den ich gebetet habe, sich für ein neues Handeln entscheiden konnte.

Ich habe auch in unserer Gottesdienstgemeinde sein Handeln erlebt. Im Gottesdienst selbst verwandelt er das Brot und den Wein und wir können ihn empfangen. Aber es gibt auch immer Menschen, die er zu Neuem beruft. Ich habe sein Handeln bemerkt, als die kleinen Handlungen – wie ein Lächeln oder eine schöne Vorbereitung – größere heilsame und liebevolle Auswirkungen auf andere hatten. Ich bemerke, dass Gott in unserer Familie und in unserem Bekannten- und Freundeskreis handelt, indem er sehr oft das gute Tun verstärkt. Er schränkt uns durch sein Handeln nicht ein, sondern macht uns freier, kreativer und das hat Auswirkung auf andere. In den spannenden Geschichten bei Jesus kann man das Handeln Gottes sehen, das kulturelle und religiöse Grenzen überschreitet.

Übers Wasser gehen

Mit Freunden sprachen wir gestern über Gott und die Welt. „Gott ist außerhalb der Welt.“ „Gott agiert aber auch in der Welt.“ Unklar ist, wie wir bemerken können, dass Gott in der Welt handelt. Wenn Krebspatienten über Nacht geheilt sind, spricht die Medizin von Spontanremission und von einer Ausnahme. Normalerweise können Menschen nicht übers Wasser gehen. Ich glaube, dass Jesus als Mensch gewordener Gott das in einer Ausnahmesituation gemacht hat. Er agierte nicht, damit alle ihn bestaunen, sondern – wie ich glaube – damit wir ein Zeichen der Erlösung und der Liebe bekommen. Das Ereignis am See Genesaret zeigt einige solcher Ausnahmesituationen.

Jesus sah, wie sich die Jünger am See gegen den Wind beim Rudern abmühten. Er kam ihnen auf dem See entgegen, stieg in ihr Boot und der Sturm legte sich. Es ist eine Aktion Jesu, die zeigt, dass Gott helfend anwesend ist.

Als die Jünger glaubten, der übers Wasser kommende Jesus sei ein Gespenst, beruhigte er sie mit „Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ Es ist eine Aktion, bei dem Jesus als anwesender Gott die Furcht und die Angst nimmt.

Als Petrus Jesus bat, ihn über das Wasser zu ihm gehen zu lassen, sagte Jesus nur: „Komm!“ Darauf stieg Petrus aus dem Boot und ging auf Jesus zu. Nichts lenkte ihn ab und er konnte die Hilfe Gottes annehmen. Diese Aktion zeigt, dass Gott im Einklang mit Menschen handelt.

Erst als er nicht mehr auf Jesus, sondern auf den Wind schaute, verlor er die Hilfe Gottes und ging unter. Aber auch da half Jesus. Diese Aktion zeigt mir, dass er niemanden untergehen lässt.

Interessant wäre es, wenn wir uns austauschen könnten, inwiefern wir solche Ausnahme-Aktionen Gottes in unserem Leben schon bemerkt haben.

Jesus, Vollkorn und Omega 3

Ich liebe gesundes Essen. Aber ich habe mich bis jetzt nicht für die biologischen Hintergründe interessiert. Begonnen hat dieses Interesse, als meine Schwester von einem Buch schwärmte, das die aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Ernährung auswertet. Als der Wissenschaftsjournalist Bas Kast gerade 40-jährig mit Schmerzen in der Brust zusammenbrach, stellte sich ihm die existentielle Frage: Hatte er mit Junkfood seine Gesundheit ruiniert? Ich wurde ein Fan seiner Auswertung der vielen Mega-Studien und kaufte gleich am Brunnenmarkt Linsen, Kichererbsen, Vollkornbulgur und Hummus. Meine Frau machte köstliche Gerichte daraus, sagte aber, dass sie nicht nur diese Sachen verarbeiten möchte.
Im Evangelium vom Sonntag gibt es die Geschichte, wo Jesus mit fünf Broten und zwei Fischen tausende Menschen satt machte. Das war eine großartige Sache. Er zeigte, dass wir Hungrige speisen und auf Gott schauen sollen, der der Spender von allem Guten ist und aus unserem Wenigen viel macht.
Menschen machten schon immer die Erfahrung, dass die Schöpfung uns nicht nur manche Medizin schenkt, sondern auch gesunde Nahrung. Die Brote waren zurzeit Jesu nicht aus Auszugsmehl, sondern aus Vollkornmehl gebacken. Sie machten satt. Die Fische brachten gesunde Omega 3 Fette den Menschen, die vor tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Gott für uns gerne sorgt und uns im Brot der Hostie begegnen möchte. Er schenkt uns gesunde Nahrung, Liebe und Inspiration.

Begehrenswerter Schatz

Er verkaufte alles, und kaufte sich den Acker.

Wenn sich die Ehepartner begehren, kann das die Beziehung stärken. Begehren ist etwas zutiefst Menschliches. Wenn in einem Rosenkrieg beide Ehepartner sich um das Haus und die Kinder streiten und nicht loslassen, bringt dieses Begehren Probleme. Wenn die Manager von Wirecard oder der burgenländischen Commerzialbank die Bücher fälschen, dann verunsichert dies viele von uns. Wenn Menschen in der Coronazeit fröhliche Partys ohne Abstand oder Masken feiern, haben diese Personen oft nur ihre eigenen Glücksmomente, aber nicht die Gesundheit aller im Blick.
Nun, was ist ein angemessenes Begehren?
Jesus erzählt von einem Mann, der einen Schatz entdeckte, der in einem Acker vergraben war. Er grub ihn wieder ein, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.
Auch ein Kaufmann suchte schöne Perlen. Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte die Perle.
So, sagt Jesus, ist es mit dem Reich Gottes. So intensiv kann ich das Reich Gottes, das Himmelreich begehren.
Jesus erzählt auch von einem Schriftkundler, der ein Jünger des Himmelreiches geworden ist. Über ihn sagt er: Er ist wie ein Hausherr, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. Ich meine: Er begehrt das Richtige. Im Reich Gottes entdeckt er Neues und Altes. Altes, das Menschen vor mir entdeckten und Neues, das wir heute entdecken. Weil ich ein Mensch bin, darf und soll ich begehren. Ich soll das Gute begehren. Ich soll das Schöne begehren. Ich soll das Wahre begehren. Ich darf und soll das Reich Gottes begehren. Das macht Sinn.

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Verwurzelung: Was uns erdet.

Der Supermarkt Billa wirbt für Obst und Gemüse aus Österreich mit dem Satz „Was uns erdet“. Es heißt auch: Weil uns nichts mehr erdet als unsere Wurzeln. Dazu stellt der Supermarkt betende Hände und ein Herz dazu: 🙏💛. Der Konsum wird zur neuen, aber letztlich oberflächlichen Religion. Einige nennen es Religionsersatz: Iss regionale Produkte und du erdest dich. In der Kirche hingegen heißt es: Esst, das ist mein Leib.

Die Erdung durch heimische Karotten reicht maximal 25 cm in die Erde. Die Erdung durch Christus reicht unendlich tiefer. Die ganze Natur ist eine Wurzel, aus der wir entstanden sind. Auch unsere Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen ist eine Wurzel. Und dann haben wir eine Wurzel, die noch tiefer hinabreicht. Diese Wurzel reicht bis zum Gott, dem Urgrund von allem. In diesen Urgrund-Gott können wir unsere Wurzeln ausstrecken. Er gibt ihnen Halt und schenkt gutes Wachstum. Wir können ihm vertrauen und unsere unbegründete Angst vergessen. Einige sagen, dass sie das nicht können. Andere hingegen haben die Erfahrung gemacht, dass man das lernen kann. Ein guter Lehrer dafür ist Christus Jesus. Mich lehrt er, wie ich voll Vertrauen das Herz öffnen kann.

Masken im Gottesdienst?

Ich empfehle sie, die Masken.

Eine Bekannte musste wegen eines Eingriffes ins Krankenhaus und wurde routinemäßig auf Covid19 getestet. Obwohl sie keine Symptome hat, war sie positiv. Jetzt kommt sie sich wie im Gefängnis vor. Eine Krankenschwester meinte, dass sie noch Glück habe. Sie betreute schon viele Patienten, denen es sehr, sehr schlecht ging, die nicht mehr gut atmen konnten und deren Organe aussetzten. Einige verstarben. Am Telefon meinte die Bekannte zu mir, dass wir in den Gottesdiensten aufpassen sollen, dass wir uns nicht anstecken. Daraufhin habe ich mich über die Übertragungsarten intensiver informiert. Die meisten medizinischen Artikel und Studien sehen die ganz leichten Schwebeteilchen, die „Aerosole“ als hauptsächliche Überträger des Virus. Sie werden durch die Atemluft ausgestoßen, fallen wie Gase kaum zu Boden und haben eine Reichweite von ca. 5 Metern. Vor allem beim Husten, Rufen oder Singen sind weite Distanzen möglich. In großen Produktionshallen, Klassenräumen und Großraumbüros kann eine ansteckender Person ohne Maske nach einer Stunde viele Aerosole in die Luft blasen.
Die erste gute Nachricht: Nicht jeder und jede Infizierte ist ansteckend.
Die zweite gute Nachricht: Je weniger Viren ich inhaliere, umso geringer sind die Symptome.

Die dritte gute Nachricht: Die normalen Masken für den Mund- und Nasenbereich können die Aerosole gut abhalten. Sie schützen meine Nächsten und ich werde geschützt, wenn meine Nächsten Masken tragen.
Aus diesen Überlegungen heraus empfehle ich, in der Kirche einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.
Im Eingangsbereich der Kirche lege ich Masken auf. Jeder und jede kann sich einfach eine nehmen.
Liebe Grüße, Hannes