EXCLUSIVE: Priest says he will return to work | CTV News Montreal

Quelle: EXCLUSIVE: Priest says he will return to work | CTV News Montreal

Montreal priest stabbed at Mass ‚eager‘ to return

Report on CNA

Früchte genießen

Blumen und FrüchteEinige wissen, dass ich für meine Schüler eine Homepage gemacht habe. Die ist jetzt veraltet und ich habe eine Woche an einer Erneuerung gearbeitet. Als es mir nicht gelungen ist, habe ich die Aufgabe Fachleuten übergeben. Ich habe mich nicht geärgert, nicht geklagt und niemandem die Schuld gegeben.
Ich bin froh, dass ich mich anderem zuwenden kann. Dieses Neuanfangen hat mir mein Glaube gelehrt. Dafür bin ich dankbar. Auch wenn ich wirklich Mist baue, macht das nichts. Ich sehe es und es zeigt mir, dass ich nicht perfekt bin. Das ist gut so. Ich würde ja sonst in dem Wahn leben, dass ich perfekt bin wie ein Gott auf Erden. Der Glaube an den absolut perfekten Gott zeigt mir hingegen, dass ich ein kleines Lebewesen bin, dass ich keine absolute Freiheit habe, sondern nur eine relative Freiheit, keine absolute Wahrheit, sondern nur relative Wahrheiten. Ich pflege Freundschaft mit dem absoluten Gott und bin selbst nur relativ. Der Glaube zeigt mir, dass wir mit kleinen liebevollen Schritten vorankommen. Ich hoffe, dass diese kleinen Schritte zu guten Früchten führen, die wir genießen können.

Rector of Montreal oratory stabbed during televised Mass | The Catholic Sun

MONTREAL (CNS) — Fr. Claude Grou, rector of St. Joseph’s Oratory of Mount Royal, was stabbed during a Mass March 22. The motive for the attack remains unknown.

Quelle: Rector of Montreal oratory stabbed during televised Mass | The Catholic Sun

Der Tod ist nicht das Letzte

Verlorener Sohn

Der barmherzige Vater hat offene Arme für seinen verlorenen Sohn

Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann? „Niemand!“ Schrien wir als Kinder und rannten auf einen Fänger zu. Es war ein großer Spaß. Wenn heute gefragt wird: Wer fürchtet sich vor dem Tod? Schreien dann auch alle „Niemand“? Einige scheuen den Tod und einige erklären schon im Vorfeld: „Das Wichtigste ist die Gesundheit.“ Aber der Tod ist trotz gesundem Leben unausweichlich. Und was ist dann? Einige fürchten sich vor Gott, der uns nach dem Tod begegnen könnte und sagen: „Wer weiß schon, was dann passiert?“ Ich persönlich glaube, dass Gott uns mit offenen Armen empfangen möchte. Jetzt, in diesem Augenblick und auch im Tod. Das ist der eine Grund, warum ich die Freundschaft mit Gott pflegen möchte. Es gibt noch zwei andere Gründe:
Einerseits entspricht es meiner menschlichen Natur, dass ich mich einem Größeren liebevoll zuwende und damit eine gute seelische Gestimmtheit habe.
Andererseits kann ich Miseren und Nöte besser durchhalten, wenn ich diese Beziehung mit Gott pflege. Mit dem Blick auf Jesus Christus gehe ich nicht unter – im Alltag nicht und auch nicht im Tod.

Reiner Montag

Ich wünsche allen orthodoxen Schwestern und Brüdern einen gesegneten Fastenbeginn. Die 40 Tage sollen allen zur Zeit der Gnade werden.

Orthodoxe fasten strenger als Katholikinnen und Katholiken. Sie essen 40 Tage kein Fleisch (auch kein Fisch) oder tierische Produkte (Eier, Käse, Milch). Am ersten Tag der Fastenzeit, am Reinen Montag und am Karfreitag verzichten sie auf feste Nahrung.
Auch Jesus fastete 40 Tage und ging in die Wüste zum Beten. Er sprach mit seinem göttlichen Vater und wurde vom Teufel in Versuchung geführt.

Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
 Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
 Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
 Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
 Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.
Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.

https://religion.orf.at/stories/2969299/

 

Gott tanzt mit der Evolution und Drei singen „Du“

Gott gab der Evolution die Ziele

Gott gab der Evolution die Ziele

Für mich ist die Evolution des Lebens mit der Entstehung der Menschen ein Gottesbeweis. Der Grund, warum wir entstanden sind, ist keine unpersönliche Kraft, kein „Es“, sondern kann nur, wie es der große Philosoph Martin Buber bezeichnet, ein „Du“ sein. Denn eine unpersönliche Kraft hätte dem Universum nicht das Ziel geben können, sodass Du-fähige Lebewesen entstehen sollen. Dieses Ur-„Du“ hat dem Universum aber allem Anschein nach ein Ziel gegeben. Diese Aufgabe bestand darin, Du-fähige Wesen entstehen zu lassen. Sie sollen untereinander „Du“ sagen können. Und wenn sie ihre Sehnsucht wahrnehmen, können Sie auch zu diesem Urgrund Du sagen. Der Urgrund liebt und geht auf diese Du-fähigen Lebewesen zu. Für mich ist diese Entwicklung ein Gottesbeweis. Der liebende Gott gab der Evolution ein wunderbares Ziel: Du, liebe Leserin, lieber Leser, sollst entstehen. Und du sollst Freiheit, Kreativität und Inspiration erleben. Die Grundierung für meine Freiheit und meine Kreativität habe ich durch den dreifaltigen Gott, der ständig kommunikativ tanzt und immer wieder „Du“ ruft und singt.

Die Drei tanzen in Gott und singen „Du“.

Sehr heilend!

Wir sind von einer befreundeten Frau eingAls sie starb nahm sie Christus zärtlich in den Himmel auf.eladen worden, den Film „Die Beste aller Welten“ anzusehen. Die autobiographische Geschichte handelt von einem Jungen, der bei einer drogensüchtigen, aber liebevollen Mutter aufgewachsen ist. Sein mittlerweile von der Drogensucht geheilter Adoptivvater erzählte nach der Vorführung, dass ihm und der Mutter die Beziehung zu Gott und zu Jesus geholfen hat, vom Heroin loszukommen. Es war ein sehr beeindruckender Abend, der mir gezeigt hat, dass Gott, wenn wir wollen, in unser Leben heilend eingreift.
Ich bin, wenn ihr das lest, im Kapuzinerkloster Irdning, wo ich das Jesusgebet praktiziere. Was da herauskommt und wie und ob Jesus Christus in mein Leben eingreift, weiß ich noch nicht.